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Faktzweinull

Social Media Arbeit – wozu eigentlich?
  • R Heintze
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  • PR . Pressestelle . Social Media . Social Media Trendmonitor . Web 2.0 .

Studie: Was Pressestellen, PR-Agenturen und Journalisten durch Soziale Medien erreichen wollen

Friedrich Küppersbusch definierte die drei zentralen „W-Fragen“ des Journalismus einmal als: „Was soll der Scheiß?“, „Wen interessiert das?“ und „Wo gibt’s Kaffee?“. Mit diesen Fragen kann man natürlich auch die Social Media Arbeit von Unternehmen hinterfragen. Dabei adaptiert man den Kaffee am besten im Sinne von „Ist das kalter Kaffee im digitalen Gewand?“ Die beiden anderen Fragen haben wir im Rahmen des aktuellen Social Media-Trendmonitors von news aktuell und Faktenkontor, „Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web?“ Vertretern von Unternehmenspressestellen PR-Agenturen und Journalisten gestellt und spannende Antworten bekommen:

 

Grafik SMT14 Ziele SM Pressestellen AgenturenGrafik SMT14 Ziele SM Journalisten

 

Es fällt auf, auch wenn die Reihenfolge unterschiedlich ist – bei allen Berufsgruppen landen Imagepflege, Bekanntheitssteigerung, Traffic auf die eigentliche Webseite zu lotsen und Kunden- bzw. Leserbindung auf den ersten vier Plätzen. Den Dialog mit den Kunden bzw. Lesern zu intensivieren läufthingegen unter „ferner liefen“.

Medium nicht verstanden & verschenktes Potenzial – denn der größte, definierte Vorteil des Web 2.0 gegenüber dem Web 1.0 ist, eine massenkompatible Zwei-Wege-Kommunikation. Doch wer keinen Dialog will, sollte sich fragen, ob er in den Sozialen Medien überhaupt richtig aufgehoben ist. Auf jeden Fall lässt er wertvolle Möglichkeiten ungenutzt. Denn wer seine Zielgruppe erreichen will, muss sie kennen. Und zum Kennenlernen ist es hilfreich, nicht nur selbst zu reden, sondern auch mal zuzuhören. Und genau dafür sind Soziale Medien gemacht.

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