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    <title>Faktenkontor GmbH - Pressemitteilungen</title> 
    <link>http://www.faktenkontor.de</link> 
    <description>Das Faktenkontor ist eine Beratungsgesellschaft für Unternehmens- und Vertriebskommunikation und verfolgt das Ziel, die Kompetenz seiner Kunden in den Medien herauszustellen.</description> 
    <language>de-de</language> 
    <pubDate>Tue, 10 Apr 2007 04:00:00 GMT</pubDate> 
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    <copyright>Copyright 2012 Faktenkontor GmbH</copyright> 

  
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        <title>62 Prozent der Deutschen machen regelmäßigen Versicherungs-Check</title> 
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        <pubDate>Tue, 15 May 2012 09:39:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 15. Mai 2012  62 Prozent der Deutschen stellen ihre Versicherungen nach eigener Auskunft regelmäßig auf den Prüfstand. Bei dem Check hinterfragen sie, ob sie ausreichend oder vielleicht sogar überversichert sind und eventuell zu viel für ihre Policen bezahlen. Die letzte Überprüfung ist bei der Mehrheit der Bevölkerung höchstens ein Jahr her. 55 Prozent der Deutschen hinterfragten innerhalb der vergangenen zwölf Monate ihre Versicherungen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
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        <title>56 Prozent der Deutschen haben noch keine Steuererklärung gemacht</title> 
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        <pubDate>Wed, 09 May 2012 09:59:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 9. Mai 2012  Am 31. Mai endet die offizielle Frist zur Einreichung der Einkommenssteuererklärung für 2011. Die Mehrheit der Deutschen (56 Prozent) hat ihre Steuererklärung allerdings noch nicht gemacht. Knapp 62 Prozent davon wollen das nachholen  etwa 39 Prozentpunkte fristgerecht, weitere 23 Prozentpunkte planen, die Erklärung zu einem späteren Zeitpunkt nachzureichen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
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        <title>Online bezahlen setzt sich durch: 65 Prozent der Deutschen haben großes Vertrauen</title> 
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        <pubDate>Wed, 02 May 2012 09:50:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 2. Mai 2012  Online-Bezahlsysteme machen Lastschrift, Rechnung und anderen klassischen Verfahren starke Konkurrenz. 40 Prozent der Deutschen nutzen Dienste wie PayPal oder Click & Buy nach eigener Auskunft häufig oder sogar sehr häufig. Jeder sechste Bundesbürger (16 Prozent) nahm die Angebote bisher zwar noch nicht in Anspruch. Die Zahl der Nichtnutzer dürfte sich aber weiterhin stark reduzieren, da die Zahlmethoden ein hohes Vertrauen genießen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Faktenkontor betreut DRV-Kampagne</title> 
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        <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:02:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 25. April 2012  Etat-Gewinn für Faktenkontor: Die Hamburger Beratungsgesellschaft für Unternehmens- und Vertriebskommunikation setzt für den Ausschuss Business Travel im Deutschen ReiseVerband (DRV) eine PR-Kampagne um. Faktenkontor entwickelte das Konzept und unterstützt den DRV-Ausschuss jetzt bei der Umsetzung. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Steuererklärung: Internet ist Anlaufstelle Nummer 1</title> 
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        <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:42:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 17. April 2012  Wenn die Deutschen Fragen zu ihrer Steuererklärung haben, dann führt viele der Weg direkt ins Internet. Knapp 34 Prozent der Bundesbürger holen sich die Antworten online. Damit ist das Web Anlaufstelle Nummer 1 bei Steuerfragen. Erst an zweiter Stelle folgt der Steuerberater. An den Fachmann wenden sich 32 Prozent der Deutschen. Bei Freunden oder Bekannten holt sich knapp jeder Vierte Rat (23 Prozent). Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
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        <title>Neue Manpower für die ManpowerGroup: Faktenkontor kommuniziert für Personalberater</title> 
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        <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:45:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 29. März 2012  Die Beratungsgesellschaft für Unternehmens- und Vertriebskommunikation Faktenkontor hat das Mandat für die Pressearbeit 2012 der ManpowerGroup  Deutschland und den verbundenen Unternehmen gewonnen. Die Hamburger Agentur unterstützt den versiertesten Personalberater Deutschlands darin, seine Sichtbarkeit in der Wirtschafts-, Fach- und Tagespresse zu erhöhen. Ein besonderer Fokus liegt darauf, die Expertise der ManpowerGroup im Bereich Arbeitsmarkttrends herauszustellen. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Blindes Vertrauen: Deutsche ignorieren Nutzungsbedingungen im Netz</title> 
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        <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:50:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 22. März 2012  Die Nutzungsbedingungen von Online-Diensten haben hierzulande keinen hohen Stellenwert: Nur gut jeder vierte Deutsche (27 Prozent) studiert die so genannten Terms of Use, bevor er ihnen zustimmt. Knapp 40 Prozent der Bundesbürger schauen sich die Nutzungsbedingungen nach eigener Auskunft nicht immer an, bestätigen sie aber trotzdem. 33 Prozent lesen die Vereinbarungen nur selten oder gar nicht durch. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
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        <title>Wackelndes Provisionsabgabeverbot: Mehrheit der Deutschen sieht keine Verbesserung</title> 
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        <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 09:48:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 21. März 2012  Der möglichen Abschaffung des Provisionsabgabeverbots sehen die Deutschen mit gemischten Gefühlen entgegen. Knapp 17 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass die Beratung sich verbessert, wenn sie mit Versicherungsvermittlern über Provisionen feilschen können. Ihnen stehen etwa 22 Prozent gegenüber, die mit einer Verschlechterung rechnen. Die verbleibenden Deutschen gehen davon aus, dass die Beratungssituation weder besser noch schlechter wird oder sind unentschieden (61 Prozent). Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Griechenland-Hilfen: Mehrheit der Deutschen fehlt der Durchblick</title> 
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        <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:45:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 13. März 2012  53 Prozent der Bundesbürger haben den Überblick in Sachen Griechenlandrettung und den damit verbundenen Milliardenpaketen längst verloren. Die Folge: Die meisten Deutschen interessieren sich nicht mehr für die Medienberichterstattung zu diesem Thema. Nur knapp 23 Prozent der Bundesbürger verfolgen die Nachrichten zur Schuldenkrise regelmäßig  im August waren es noch 49 Prozent. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Kapitalanlagen: Nur vier Prozent der Deutschen achten auf ethische Aspekte</title> 
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        <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:45:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 6. März 2012  Nur für eine Minderheit der Deutschen ist das Thema Verantwortung bei der Bewertung einer Kapitalanlage relevant. Lediglich knapp vier Prozent der Bundesbürger suchen ihre Anlagequellen danach aus, ob sie  ethischen Aspekten entsprechen und beispielsweise ökologische oder soziale Ziele verfolgen. Viel ausschlaggebender ist dagegen der Sicherheits-Aspekt. Für 49 Prozent der Deutschen stehen geringe Wertschwankungen bei der Entscheidung für eine Kapitalanlage an erster Stelle. Eine hohe Rendite ist für weitere 21 Prozent relevant. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Neuer PR-Berater: Karim Schäfer wechselt von PwC zum Faktenkontor</title> 
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        <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:01:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 1. März 2012  Seit Anfang Februar verstärkt Karim Schäfer die Beratungsgesellschaft Faktenkontor. Der 54-Jährige wechselt von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers in die Hamburger Agentur. Bei PwC war er elf Jahre als Pressesprecher tätig. Im Faktenkontor arbeitet Schäfer als Kundenberater und unterstützt vor allem Unternehmen aus der Consulting- und Finanzbranche bei der PR-Arbeit. ]]></description> 
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        <title>Krankenkasse: Solide Finanzen bremsen Wechsel-Wille</title> 
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        <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:01:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 28. Februar 2012  56 Prozent der Deutschen fühlen sich mittelmäßig bis schlecht informiert, wie es um die Finanzen ihrer Krankenkasse bestellt ist. Dabei spielt das für viele Versicherte durchaus eine Rolle: Mehr als jeden vierten Bundesbürger (27 Prozent) hält die Gewissheit, dass es seiner Krankenkasse finanziell gut geht, von einem Kassenwechsel ab. Weitere 40 Prozent beeinflusst dieser Aspekt bei der Entscheidung für oder gegen einen Wechsel zumindest teilweise. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Kundenkontakt: Banken besser als Versicherungen</title> 
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        <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:50:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 21. Februar 2012  69 Prozent der Deutschen sind mit der Kommunikation ihrer Bank zufrieden. Jeder Vierte stuft den Kundenkontakt als mittelmäßig ein (25 Prozent), der Rest bewertet ihn als schlecht oder sogar sehr schlecht. Damit schneiden Banken in der Kundengunst besser ab als Versicherungen. Zum Vergleich: Von den Versicherungskunden sind 61 Prozent mit der Kommunikation ihres Instituts zufrieden  acht Prozentpunkte weniger als bei Kreditinstituten. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Madeleine Göhring verstärkt Beraterteam des Faktenkontors</title> 
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        <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:45:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 16. Februar 2012  Die Beratungsgesellschaft Faktenkontor bekommt Verstärkung. Mit Madeleine Göhring unterstützt ab sofort eine Media-Expertin das Beraterteam der Hamburger Agentur. Die 46-Jährige verfügt über langjährige Expertise als Projektmanagerin in der Verlagsbranche und arbeitete zuletzt bei iq media marketing, der Media-Vermarktung der Verlagsgruppe Handelsblatt. Bei Faktenkontor ist sie für die Beratung von Kunden vor allem aus der Finanzbranche zuständig. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Sparschwein-Comeback: 58 Prozent der Deutschen lagern Geld zu Hause</title> 
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        <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:45:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 14. Februar 2012  58 Prozent der Bundesbürger haben einen Sparstrumpf oder ein Sparschwein zu Hause. Die altmodische Sparvariante erlebt wegen der aktuellen Lage an den Finanzmärkten ein Comeback: 24 Prozent erweckten ihr Sparschwein oder ihren Sparstrumpf nach eigener Auskunft aufgrund der Euro-Schuldenkrise wieder zum Leben. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Datenschutz nicht Hauptargument der Social-Media-Verweigerer</title> 
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        <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:40:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 9. Februar 2012  36 Prozent der Onliner nutzen bislang keine Social-Media-Angebote. Annähernd ein Drittel von ihnen hat das auch in Zukunft nicht vor. Hauptgrund für den Verzicht ist aber nicht wie vielfach vermutet die Angst um die eigenen Daten. Mangelnden Datenschutz fürchten nur 38 Prozent der Nichtnutzer. Ausschlaggebendes Argument ist für die Mehrheit der Verweigerer (63 Prozent) vielmehr, dass sie grundsätzlich kein Interesse für Social Media hat. Das ist das Ergebnis der Studie Social Media-Atlas 2011 von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Umfrage: Konjunktur-Prognose spaltet die Deutschen</title> 
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        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:45:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 7. Februar 2012  48 Prozent der Bundesbürger können die zuletzt wieder im Ifo-Index dokumentierte Zuversicht der deutschen Unternehmen nicht nachvollziehen. Wichtigster Grund für die Skepsis: Die Eurokrise ist aus Sicht der Bundesbürger noch nicht ausgestanden. Das sieht die optimistisch gestimmte Hälfte der Deutschen genauso, vertraut aber auf die Robustheit der deutschen Wirtschaft. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Euro-Rettung: Mehrheit der Deutschen befürchtet Konsequenzen für die Altersvorsorge</title> 
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        <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:40:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 31. Januar 2012  73 Prozent der Bundesbürger fürchten, dass die Maßnahmen zur Euro-Rettung sich zumindest teilweise auf ihre persönlichen Finanzen auswirken. Ebenso viele glauben, dass die Rettungsmaßnahmen insbesondere Einfluss auf die eigene Altersvorsorge haben. Das eigene Wissen über die Euro-Rettung stuft die Mehrheit der Deutschen als ausbaufähig ein. 62 Prozent der Bevölkerung bezeichnen es höchstens als mittelmäßig  15 Prozent sogar als schlecht oder sehr schlecht. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Facebook hat privat und beruflich die Nase vorn</title> 
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        <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:55:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 26. Januar 2012  89 Prozent der Social-Media-User sind in ihrer Freizeit auf Facebook unterwegs. Die Mehrheit (51 Prozent) nutzt das Social Network aktiv, verfasst Beiträge und schreibt Kommentare  der Rest liest mit. Auch bei dem beruflichen Einsatz steht Facebook an erster Stelle: 31 Prozent der Social-Media-Nutzer steuern das soziale Netzwerk für berufliche Zwecke an. Das ist das Ergebnis der Studie Social Media-Atlas 2011 von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Faktenkontor verteidigt Steria-Mummert-Mandat</title> 
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        <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:50:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 19. Januar 2012  Die Beratungsgesellschaft Faktenkontor hat den PR-Etat der Management- und IT-Beratung Steria Mummert Consulting verteidigt. Die Hamburger Agentur konnte sich im Pitch gegen mehrere namhafte Wettbewerber erfolgreich durchsetzen. Das zur französischen Steria-Gruppe gehörende Beratungshaus setzt damit die seit mehr als acht Jahren bestehende Zusammenarbeit fort. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Bezahlen per Funkchip: Für 58 Prozent der Deutschen ist Aufklärung der Bank entscheidend</title> 
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        <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:50:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 17. Januar 2012  36 Prozent der Deutschen können sich schon jetzt gut vorstellen, ein kontaktloses Bezahlverfahren per Funkchip zu nutzen. Weitere 28 Prozent würden es eventuell in Anspruch nehmen. Der tatsächliche Erfolg der Methode hängt dabei vor allem von dem Informationsverhalten der Kreditinstitute ab: Nach Aussage von knapp 58 Prozent der Deutschen müsste die eigene Bank im Vorfeld ausreichend über Vorteile und Risiken aufklären, damit sie das Bezahlen per Funkchip künftig nutzen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Skimming: Bankkunden schlecht über Klau von EC-Kartendaten informiert</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Skimming-Bankkunden-schlecht-ueber-Klau-von-EC-Kartendaten-informiert/</link> 
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        <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:50:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 12. Januar 2012  69 Prozent der Bundesbürger wissen nach eigener Einschätzung nicht ausreichend über Skimming  das illegale Ausspähen der EC-Kartendaten  Bescheid. Grund für die Wissenslücke ist nach ihrer Meinung vor allem die mangelhafte Aufklärung durch die Banken. 59 Prozent der Deutschen wurden nach eigener Auskunft von ihrem Institut nicht über die Risiken und Schutzmöglichkeiten gegen den Klau ihrer Daten informiert. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Wulff-Schelte: Kaum Unterstützung für den Präsidenten im Social Web</title> 
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        <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:50:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 10. Januar 2012  Der Fall Christian Wulff ist nicht nur in den Massenmedien Dauerthema, sondern entfacht auch im Social Web heiße Diskussionen: Knapp 48.000 Mal war der Bundespräsident seit Bekanntwerden der Kredit-Affäre Gesprächsthema in sozialen Netzwerken, Foren, Blogs oder anderen Social-Media-Kanälen. Die kritischen Beiträge überwiegen dabei deutlich  auf vier wohlwollende Kommentare kommen sechs negative. Das ergibt eine Untersuchung der Beratungsgesellschaft Faktenkontor mit Hilfe des Webmonitoring-Werkzeugs Web-Analyzer.com. ]]></description> 
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    <item> 
        <title>46 Prozent der Deutschen halten IBAN für zu kompliziert</title> 
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        <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:42:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 4. Januar 2012  Ab 2014 ist die IBAN Pflicht. Sie soll den Zahlungsverkehr im EU-Binnenmarkt erleichtern. 46 Prozent der Deutschen befürchten allerdings, dass die Bankgeschäfte für sie mit der Umstellung auf die 22-stellige Kontonummer komplizierter werden. 38 Prozent der Bankkunden würden deshalb lieber die alte, kurze Kontonummer behalten  auch wenn mit der IBAN Überweisungsgebühren wegfallen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Miese Geburtstagsstimmung: 36 Prozent der Deutschen halten den Euro für gescheitert</title> 
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        <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:40:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 2. Januar 2012  Der Euro feiert seinen zehnten Geburtstag  Feierlaune herrscht in Deutschland allerdings nicht überall. Etwa 36 Prozent der Bundesbürger halten das Projekt für gescheitert. Hauptgrund ist die aktuelle Schuldenkrise. Knapp jeder Dritte (32 Prozent) rechnet damit, dass mehrere Länder aus der Euro-Zone austreten werden und die Währung langfristig zusammenbricht. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Geplatzte Finanzträume 2011: Die Mehrheit der Deutschen hat ihre Pläne nicht umgesetzt</title> 
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        <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 09:30:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 30. Dezember 2011  Mehr als jeder dritte  Deutsche (35 Prozent) hatte für 2011 konkrete Investitionsvorhaben wie beispielsweise Aktien oder eine Immobilie. 61 Prozent setzten diese Pläne allerdings gar nicht oder nur teilweise in die Tat um. Hauptgrund dafür war Unsicherheit. Bei jedem Dritten (31 Prozent) war die Angst aufgrund der schwierigen Situation an den Finanzmärkten ausschlaggebend, das eigene Vorhaben nicht zu realisieren. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
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        <title>Social-Media-Ranking: YouTube erhält die besten Noten</title> 
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        <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:44:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 28. Dezember 2011  In der Nutzerbewertung schneidet YouTube im Vergleich zu anderen Social-Media-Angeboten am besten ab. 76 Prozent der User benoten das Videoportal als gut, 29 Prozentpunkte davon sogar als sehr gut. Das Social Network Facebook schafft es mit 69 Prozent positiven Bewertungen auf den zweiten Platz. An dritter Stelle der am besten bewerteten Social-Media-Angebote steht Xing (57 Prozent). Das ist das Ergebnis der Studie Social Media-Atlas 2011 von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Facebook-Weihnachtsgrüße per Smartphone: Mehrheit der Onliner netzwerkt mobil</title> 
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        <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:50:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 23. Dezember 2011  Die Mehrheit der Social-Media-Nutzer postet oder liest ihre Weihnachtsgrüße bei Facebook, Twitter und Co. mit Hilfe mobiler Endgeräte. 64 Prozent der User greifen per Smartphone oder Tablet-PC auf die interaktiven Online-Angebote zu. Besonders beliebt ist die mobile Nutzung bei den 20- bis 29-Jährigen. 79 Prozent dieser jungen Zielgruppe steuern die Seiten auf diesem Wege an. Das ist das Ergebnis der Studie Social Media-Atlas 2011 von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Social Media-Atlas 2011: Die größten Social Media-Muffel kommen aus Mecklenburg-Vorpommern</title> 
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        <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:54:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 14. Dezember 2011  Im Nordosten der Republik wohnen die größten Social Media-Muffel: In Mecklenburg-Vorpommern nutzt nur jeder zweite Onliner (52 Prozent) Facebook, Twitter oder andere Social-Web-Angebote. Spitzenreiter im Bundesländervergleich ist Rheinland-Pfalz: Hier haben die meisten Internetnutzer die Social Media-Welt für sich entdeckt (73 Prozent). Das ist das Ergebnis der Studie Social Media-Atlas 2011 von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>57 Prozent der Bundesbürger lehnen Eurobonds ab</title> 
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        <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:50:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 6. Dezember 2011  Gut jeder zweite Deutsche lehnt gemeinsame Staatsanleihen  sogenannte Eurobonds  als Mittel zur Bekämpfung der europäischen Staatsschuldenkrise kategorisch ab. Da sich gleichzeitig ein Viertel der Bundesbürger kein Urteil zu dieser angedachten Kapital-Maßnahme zutraut, reduziert sich die Zahl der überzeugten Eurobonds-Befürworter hierzulande auf 17 Prozent. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Jeder vierte Deutsche will in 2012 noch mehr sparen</title> 
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        <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:45:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 30. November 2011  Knapp jeder vierte Deutsche (24 Prozent) plant, im kommenden Jahr noch mehr zu sparen. 57 Prozent haben vor, genauso kurz zu treten wie bisher oder haben sich noch keine Gedanken über ihre Finanzentscheidungen in 2012 gemacht. Lediglich 19 Prozent wollen sich im nächsten Jahr mal etwas Kostspieliges gönnen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Mehrheit der Deutschen macht keinen Steuer-Check zum Jahresende</title> 
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        <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:31:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 22. November 2011  71 Prozent der Deutschen haben bisher keinen Steuer-Check eingeplant, um zu überprüfen, wie sie die eigenen Finanzen steueroptimiert ins neue Jahr bringen können. Dadurch lassen sie erhebliche Sparpotenziale ungenutzt. Dabei verfügt die Mehrheit der Bundesbürger nach eigenen Angaben über ausreichendes Know-how, was die Möglichkeiten Steuern zu sparen. 55 Prozent der Deutschen stufen ihr Wissen auf diesem Gebiet als mindestens gut ein. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Alleinerziehende Mütter stärker Burnout-gefährdet als Banken-Vorstände</title> 
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        <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:55:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 17. November 2011  Nur drei Prozent der Deutschen glauben, dass Vorstandsvorsitzende von Banken Burnout-gefährdet sind. Deutlich mehr Stress lastet demnach auf Ärzten in der Notaufnahme. 24 Prozent der Bundesbürger halten sie für besonders gefährdet, einen Zusammenbruch zu erleiden. Dahinter folgen alleinerziehende Müttern mit drei Kindern (22 Prozent). Auf einer Liste von zehn Personen- und Berufsgruppen stehen Bankenvorstände damit bei der geschätzten Burnout-Gefährdung auf dem siebten Platz. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>PR-Trendmonitor: Social Media auch 2012 wichtigstes Thema, Journalisten bleiben Hauptansprechpartner, PR-Fachkräfte genervt von Sprechblasen und desinteressierten Journalisten</title> 
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        <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:34:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 16. November 2011  Die Leidenschaft für soziale Netzwerke ist noch lange nicht erloschen. Social Media hält die Branche auch 2012 weiterhin in Atem. Gut jeder zweite Mitarbeiter aus Pressestelle und Agentur sieht darin das Trendthema Nummer Eins (53 Prozent). PR-Verantwortliche kleinerer Unternehmen sind davon ebenso überzeugt wie Pressesprecher großer Firmen - allen voran die Vertreter aus Handel und Dienstleistung (Handel: 61 Prozent, Dienstleistung: 55 Prozent). Das ergab der jüngste PR-Trendmonitor 2011: "Zwischen Social Media, Apps und klassischer Pressearbeit. Wohin treibt die PR-Branche?" von dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor.  ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Deutsche kennen die Euro-Retter nicht</title> 
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        <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:20:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 9. November 2011  Die meisten Deutschen wissen nicht, wer sich neben Angela Merkel, Italiens Noch-Premier Silvio Berlusconi und Nikolas Sarkozy für die Rettung der Euro-Zone einsetzt. Vittorio Grilli, Leiter des Wirtschafts- und Finanzausschusses der EU, ist nur sieben Prozent der Bundesbürger ein Begriff. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy kennen nur knapp 23 Prozent. An dritter Stelle der unbekanntesten Euro-Retter folgt Jörg Asmussen. Gerade mal 29 Prozent der Deutschen wissen wer der neue EZB-Chefvolkswirt ist. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>GND-Auftrag: Faktenkontor sensibilisiert für das Thema Pflegestufe</title> 
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        <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:45:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 8. November 2011  Die Beratungsgesellschaft Faktenkontor unterstützt den GND e.V.  Generationen Netzwerk für Deutschland dabei, das gesellschaftliche Bewusstsein für Pflegebedürftigkeit zu stärken. Der Verein hat die Hamburger Agentur mit der Entwicklung eines Studienprojekts zum Thema Pflegebedürftigkeit beauftragt. Das Projekt entsteht in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Damit stellt Faktenkontor erneut seine Expertise im Thema Pflege unter Beweis. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Konjunktureinbruch: Jeder zweite Deutsche befürwortet Leitzinssenkung</title> 
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        <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:15:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 25. Oktober 2011  48 Prozent der Deutschen würden befürworten, wenn die Europäische Zentralbank den Leitzins senkt, um die Konjunktur zu stützen. Klar dagegen sind knapp 27 Prozent der Bundesbürger. Das verbleibende Viertel ist unentschieden. Entschiedener sind die Deutschen dagegen bei der Aussicht auf niedrigere Steuern. Dass es in nächster Zeit eine von der Bundesregierung angekündigte Steuersenkung geben wird, damit rechnet die große Mehrheit der Bevölkerung aufgrund des momentanen Wachstumseinbruchs nicht (78 Prozent). Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Zwischen Michel und Millerntor: Faktenkontor bezieht neue Räume in Hamburger Neustadt</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Zwischen-Michel-und-Millerntor-Faktenkontor-bezieht-neue-Raeume-in-Hamburger-Neustadt/</link> 
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        <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:42:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 20. Oktober 2011  Die Hamburger Zentrale der Beratungsgesellschaft Faktenkontor hat zum 1. Oktober neue Räume bezogen. Die auf die Finanzbranche spezialisierte Agentur sitzt ab sofort in der Hamburger Neustadt zwischen Michel und Millerntor-Stadion, in der Ludwig-Erhard-Straße 37. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>PKW-Maut spaltet die Nation</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/PKW-Maut-spaltet-die-Nation/</link> 
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        <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:59:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 18. Oktober 2011  Der Vorschlag von Verkehrsminister Ramsauer zur Einführung einer PKW-Maut in Deutschland spaltet die Bevölkerung. 49 Prozent der Deutschen erachten eine Maut für die Nutzung von Autobahnen, Brücken und Tunnel als sinnvoll. Ihnen stehen 42 Prozent gegenüber, die sich gegen die Gebühren aussprechen. Die restlichen neun Prozent sind unentschlossen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Deutsche geben lieber Geld für Ernährungs- als für Altersvorsorge-Beratung aus</title> 
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        <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:50:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 12. Oktober 2011  Jeder achte Deutsche ist bereit, für finanzielle Vorsorge zu bezahlen. Auf einer Liste von zehn verschiedenen Beratungsleistungen und der jeweiligen Zahlungsbereitschaft der Deutschen, landet die Altersvorsorge damit auf dem fünften Platz. Die Bundesbürger sind demnach eher bereit, für eine Beratung durch den Architekten beim Hausbau (29 Prozent), medizinische Tipps bei einer schweren Krankheit (19 Prozent) oder für eine Ernährungsberatung (14 Prozent) in die Tasche zu greifen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Private Altersvorsorge: 69 Prozent der Deutschen nicht über Änderungen informiert</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Private-Altersvorsorge-69-Prozent-der-Deutschen-nicht-ueber-Aenderungen-informiert/</link> 
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        <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:15:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 6. Oktober 2011  Knapp 83 Prozent der Deutschen wurden nach eigenen Angaben nicht ausreichend von ihrer Bank oder Versicherung darüber informiert, welche  Änderungen ab Januar 2012 bei der privaten Altersvorsorge in Kraft treten. Dementsprechend hoch ist die Unwissenheit über die Neuerungen selbst: 69 Prozent der Bundesbürger wussten nach eigener Auskunft bislang nicht, dass beispielsweise der  Garantiezins bei der privaten Lebens- und Rentenversicherung sinkt. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Restaurant, Kneipe, Kino: 66 Prozent der Deutschen wollen kürzer treten</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Restaurant-Kneipe-Kino-66-Prozent-der-Deutschen-wollen-kuerzer-treten/</link> 
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        <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:50:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 28. September 2011  Die Euro-Krise führt bei vielen Deutschen zur Verunsicherung und das wirkt sich auf das Konsumverhalten aus: Zwei von drei Bundesbürgern (66 Prozent) wollen in den nächsten Monaten verstärkt auf ihre Ausgaben schauen. Dafür verzichten sie vor allem auf Freizeitaktivitäten. An erster Stelle der Sparvorhaben stehen Restaurantbesuche. 46 Prozent derjenigen, die künftig intensiver auf ihr Geld achten, planen seltener Essen zu gehen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Gang in die Kneipe und ins Kino (40 beziehungsweise 35 Prozent). Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Kein Vertrauen in Politiker-Prognosen: Deutsche setzen in der Euro-Krise auf ihren Instinkt</title> 
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        <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:55:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 21. September 2011  Sechzig Prozent der Deutschen lassen sich bei ihren Finanzentscheidungen nicht von Experten-Prognosen zur Euro-Krise beeinflussen. Am meisten hält die Bevölkerung dabei noch von der Meinung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet. Nach zehn Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft gefragt, würden knapp elf Prozent der Deutschen die eigenen Finanzentscheidungen von seinen Vorhersagen abhängig machen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Zwei von drei Deutschen haben Angst vor Altersarmut</title> 
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        <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 09:55:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 14. September 2011  Zwei Drittel der Bundesbürger haben Angst davor, dass ihre Rente nicht reichen wird, um im Alter ihren Lebensunterhalt davon zu bestreiten. Vor allem in der Altersgruppe der 35- bis 54-Jährigen ist die Sorge, später ein Fall von Altersarmut zu werden, überdurchschnittlich ausgeprägt. Der von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen angekündigte Rentendialog dürfte die Angst der Deutschen vor dem sozialen Abstieg im Alter nur unwesentlich verringern. Lediglich jeder fünfte Bundesbürger traut der Politik zu, die Altersarmut in Deutschland wirksam zu bekämpfen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
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        <title>Ende der Staatsverschuldung: Bundesbürger glauben nicht an Schäubles Prognose</title> 
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        <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:59:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 06. September 2011  Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ließ jüngst per Interview wissen, dass er einen ausgeglichenen Staatshaushalt schon 2014 für möglich hält. Mit dieser optimistischen Prognose nimmt der CDU-Politiker allerdings eine Außenseiterrolle ein. Mehr als drei Viertel der Bundesbürger gehen davon aus, dass Deutschland auch in drei Jahren seine Verschuldung noch weiter ausdehnen wird. Vor allem unter seinen Alters- und Geschlechtsgenossen wird an Schäubles Prognosefähigkeiten gezweifelt. Bei den Männern und den über 55-Jährigen halten jeweils gut 80 Prozent der Deutschen einen ausgeglichenen Staatshaushalt für reines Wunschdenken. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Abwechslungsreich und interessant: Zufriedenheit in PR-Jobs steigt weiter</title> 
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        <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:50:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 1. September 2011  Gute Stimmung in der PR-Branche: 76 Prozent der Kommunikationsexperten aus Pressestellen sind mit ihrer Arbeit zufrieden  drei Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr. Ein ähnliches Bild zeigt sich in PR-Agenturen. Hier haben nach eigener Auskunft 69 Prozent der Mitarbeiter kaum etwas an ihrem Job auszusetzen. Das ist das Ergebnis der Studie Jobmarkt PR, die von der Kommunikationsberatung Faktenkontor anlässlich des vom PR Career Center ausgerichteten Sommer Symposiums 2011 erstellt wurde. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Bezahlen per Handy: Deutsche sehen keinen Vorteil gegenüber Bargeld und EC-Karte</title> 
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        <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:50:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 30. August 2011  Die Anzahl der Mobile-Payment-Verweigerer sinkt: Derzeit können sich 45 Prozent der Deutschen nicht vorstellen, ihr Handy als mobilen Geldbeutel zu nutzen  15 Prozentpunkte weniger als noch im März. An erster Stelle der Ablehnungsgründe steht der fehlende Vorteil gegenüber gängigen Zahlungsmitteln. 47 Prozent der Verweigerer mobiler Bezahldienste empfinden Bargeld oder EC-Karten als bequemer. Erst danach folgen Sicherheitsbedenken: Die Sorge vor Datenmissbrauch oder fehlerhaften Abbuchungen ist für vier von zehn Deutschen (42 Prozent) Grund für die Ablehnung. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Umfrage: Deutsche nehmen die Schuldenkrise ernst</title> 
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        <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:50:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 23. August 2011  Jeder zweite Deutsche verfolgt besorgt die neuesten Nachrichten zur Finanzkrise: 49 Prozent informieren sich aktiv über die Entwicklungen, weitere 38 Prozent bekommen zumindest am Rande mit, was vor sich geht. Nur eine Minderheit hat sich für das Thema von Anfang an nicht interessiert. Sieben Prozent der Bundesbürger schenkten den Nachrichten zur Schuldenkrise von vornherein keine Aufmerksamkeit. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Reiseversicherung: Deutsche starten schlecht informiert in den Urlaub</title> 
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        <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:17:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 10. August 2011  Trotz Urlaubszeit: Drei von vier Deutschen (75 Prozent) sind nur unzureichend informiert, wann und ob ihre Versicherung bei Notfällen im Ausland einspringt. Im Ernstfall bleiben die allermeisten daher wohl auf den Kosten beispielsweise  für medizinische Versorgung vor Ort oder Rücktransporte im Krankheitsfall sitzen. Der Grund: Nur vier von zehn Deutschen schließen eine zusätzliche Reiseversicherung ab. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Weiterbildung in der PR: Größter Schulungsbedarf online</title> 
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        <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 09:45:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 04. August 2011  Knapp drei von vier  Kommunikationsfachleuten (73 Prozent) sehen den größten Weiterbildungsbedarf der Branche bei Online-PR und Social Media. Besonders herausfordernd für die Kommunikationsarbeit im Netz sind dabei die rasanten Entwicklungen. Trotz ständiger Veränderungen immer auf dem Laufenden zu bleiben, ist für 49 Prozent der PR-Schaffenden die Top-Herausforderung beim Einsatz von Social Media. Das ist das Ergebnis der Studie Jobmarkt PR, die von der Kommunikationsagentur Faktenkontor anlässlich des vom PR Career Center ausgerichteten Sommer Symposiums 2011 erstellt wurde. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Inflation: Deutsche kümmert Wertverlust ihrer Geldanlagen kaum</title> 
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        <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:50:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 03. August 2011  Experten warnen vor steigenden Inflationsraten, dennoch haben sich 58 Prozent der Deutschen nicht mit den Auswirkungen auf ihr Anlagevermögen auseinandergesetzt. Wer zuletzt darauf verzichtete, plant das mehrheitlich auch in Zukunft nicht: 63 Prozent der desinteressierten Bürger wollen in den nächsten sechs Monaten keine Erkundigungen über die persönlichen Folgen einer Inflation auf das eigene Anlagevermögen einholen. Nur eine Minderheit (18 Prozent) hat vor, sich damit auseinanderzusetzen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Faktenkontor in KfW-Beraterdatenbank gelistet</title> 
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        <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:45:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 28. Juli 2011  Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat Roland Heintze, Geschäftsführer der Kommunikationsberatung Faktenkontor, in die Beraterbörse aufgenommen. Schwerpunkt der Beratertätigkeit liegt auf dem Aufbau der Öffentlichkeitsarbeit in Unternehmen. Heintze steht Existenzgründern in sämtlichen Fragen zur Profilschärfung ihrer Leistungen und Angebote zur Seite. Die KfW Bankengruppe gründete die Beraterbörse gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, um Unternehmen bei der Suche nach kompetenten Beratern zu unterstützen. Die Datenbank ist unter www.kfw-beraterboerse.de verfügbar. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Deutsche haben Angst vor Euro-Aus</title> 
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        <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 09:45:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 27. Juli 2011  44 Prozent der Deutschen befürchten, dass die Euro-Zone zusammenbricht und der Euro scheitert. Was das für sie konkret heißt, kann die Mehrheit allerdings nicht einschätzen. Knapp 52 Prozent der Bevölkerung haben nach eigenen Angaben keine Vorstellung, was ein Zusammenbruch der Euro-Zone für sie persönlich bedeutet. Das ergibt eine repräsentative Umfrage von Faktenkontor und Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Roadshow: Monitoring der EU-Politik - Strategien und Handlungsoptionen</title> 
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        <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:50:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 22. Juli 2011  44 Prozent der deutschen Interessenvertreter in Brüssel rechnen damit, dass Social Media künftig eine große Rolle in ihrem Arbeitsalltag einnehmen. Sie dürften die Kommunikation mit und in den EU-Institutionen maßgeblich mitbestimmen und Einfluss auf die gesamte Informationspolitik der EU nehmen. Wie EU-politische Akteure relevante Nachrichten sammeln und filtern und was ein optimales Monitoring ausmacht, erfahren Interessierte am 7. September 2011 in Brüssel. Die Veranstaltung Monitoring der EU-Politik: Strategien und Handlungsoptionen des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) und Faktenkontor richtet sich an Unternehmensvertreter. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Ahnungslose Bankkunden: Deutsche wissen nichts von EC-Karten-Sperren im Ausland</title> 
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        <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 09:58:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 20. Juli 2011  Die Mehrheit der Deutschen (54 Prozent) weiß nicht, dass einige Kreditinstitute ihre EC-Karten außerhalb Europas gesperrt oder mit einem Abhebelimit versehen haben. Die Banken wollen ihre Kunden so vor Betrug an fremden Geldautomaten schützen. Inwiefern sie selbst davon betroffen sind, wissen nur die wenigsten Deutschen. 53 Prozent der Bankkunden sind sich nicht sicher, ob ihr Institut solche Sperren oder täglichen Limits beim Geldabheben im außereuropäischen Ausland festgelegt hat. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Mehrheit der Versicherungs- und Bankkunden informiert sich auf Verbraucherportalen</title> 
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        <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:41:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 14. Juli 2011  Die Mehrheit der Deutschen besucht Ratgeberforen oder Verbraucherportale im Internet, in denen Finanzthemen diskutiert werden. 61 Prozent von ihnen interessieren sich für Fragen rund um Versicherungen, 57 Prozent steuern die Portale auf der Suche nach Bankthemen an. Wichtigstes Thema: Die Bank- und Versicherungskunden wollen sich über Tarife und Leistungen informieren. Für 60 Prozent der Deutschen ist das der ausschlaggebende Grund für den Besuch der Plattformen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Geldanlagen: Deutsche Sparer fühlen sich schlecht von ihrer Bank informiert</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Geldanlagen-Deutsche-Sparer-fuehlen-sich-schlecht-von-ihrer-Bank-informiert/</link> 
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        <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 09:26:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 6. Juli 2011  Laut Bankenverband hatten die Deutschen noch nie so viel Geld auf der hohen Kante liegen wie derzeit. Wie sie ihr Vermögen optimal anlegen, wissen viele Sparer allerdings nicht. 43 Prozent der Deutschen bemängeln, dass ihre Bank sie nicht ausreichend über die verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlagen informiert. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Startup: Hamburger Reederei heuert Faktenkontor an</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Startup-Hamburger-Reederei-heuert-Faktenkontor-an/</link> 
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        <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:46:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 30. Juni 2011  Die Beratungsgesellschaft Faktenkontor unterstützt die junge Hamburger Reederei Auerbach Schifffahrt dabei, ihr neuartiges Konzept einer  Reedereibeteiligung bei Medien und potenziellen Anlegern bekannt zu machen. Das Finanzierungs-Modell von Auerbach beteiligt die Anleger als unternehmerische Mitgesellschafter an der gesamten Wertschöpfungskette in der Schifffahrt. Durch den direkten Zugang zu Fracht und Ladung als Kernthema des Unternehmens grenzt Auerbach sich klar von klassischen Schiffsfonds ab. Das Startup-Unternehmen hat die Hamburger Kommunikationsexperten für seine Pressearbeit angeheuert. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Ernstfall im Urlaub: Deutsche fühlen sich von Banken und Versicherungen schlecht informiert</title> 
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        <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 09:55:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 29. Juni 2011  Die Mehrheit der deutschen Urlauber fühlt sich von Banken und Versicherungen unzureichend über deren Unterstützung im Ernstfall informiert. So wünschen sich beispielsweise 61 Prozent der Deutschen mehr Informationen darüber, was sie bei einem Unfall oder einer gesperrten Geldkarte im Ausland tun müssen. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Studie: Unternehmen bauen Social-Media-Aktivitäten aus</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Studie-Unternehmen-bauen-Social-Media-Aktivitaeten-aus/</link> 
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        <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 08:55:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 23. Juni 2011  Knapp acht von zehn Unternehmen in Deutschland (79 Prozent) planen, ihre Aktivitäten im Web 2.0 in den kommenden Monaten zu verstärken. Der Grund: Mehr als 60 Prozent der Pressestellen sind inzwischen davon überzeugt, dass Social Media die Kommunikationsarbeit grundlegend revolutionieren. Für jedes zweite Unternehmen sind die interaktiven Online-Dienste ein wertvolles Arbeitswerkzeug. Bisher schöpfen die Betriebe die Potenziale allerdings längst nicht aus. Das ist das Ergebnis der Studie Social Media-Trendmonitor 2011 der dpa-Tochter news aktuell und der Kommunikationsagentur Faktenkontor. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Griechenland-Krise: Deutsche fürchten Steuererhöhungen</title> 
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        <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:18:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 22. Juni 2011  Die Mehrheit der Bundesbürger befürchtet, dass die Griechenland-Krise finanzielle Folgen hat. So rechnen 54 Prozent mit einer Steuererhöhung. 53 Prozent der Deutschen glauben darüber hinaus, dass der Staat künftig weniger Geld für Kultur, Bildung und Gesundheitsversorgung bereitstellen kann. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Faktenkontor: Katja Schramm verstärkt Kundenberatung</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Faktenkontor-Katja-Schramm-verstaerkt-Kundenberatung/</link> 
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        <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:59:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 17. Juni 2011  Seit dem 1. Juni verstärkt Katja Schramm die Kundenberatung der Beratungsgesellschaft Faktenkontor. Die 39-Jährige unterstützt die Hamburger Agentur als PR-Beraterin. Sie bringt mehr als 15 Jahre PR-Erfahrung sowohl auf Agentur- als auch Unternehmensseite mit. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Benzin-, Öl-, Gas- und Strompreise: Deutsche fordern härteres Eingreifen</title> 
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        <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:13:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 16. Juni 2011  66 Prozent der Deutschen sprechen sich für ein stärkeres staatliches Eingreifen bei den Benzinpreisen aus. Nach den wichtigsten Regulierungsvorhaben gefragt, stehen die Preise für Kraftstoff bei den Bundesbürgern damit an erster Stelle. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Strom- (56 Prozent) sowie Öl- und Gaspreise (54 Prozent). Weniger wichtig stufen die Deutschen dagegen eine staatliche Regulierung bei Briefportos, Mobilfunk- sowie Zigarettenpreisen ein. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Mehrheit der Unternehmen muss bei Social Media nachsitzen</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Mehrheit-der-Unternehmen-muss-bei-Social-Media-nachsitzen/</link> 
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        <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:29:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 8. Juni 2011  Sieben von zehn Pressestellen deutscher Unternehmen sind nach eigener Einschätzung höchstens mittelmäßig für den Umgang mit Social Media gerüstet. Im Branchenvergleich besteht dabei am meisten Nachholbedarf bei Verwaltungen und Verbänden. Nur 18 Prozent der Unternehmen attestieren sich selbst eine hohe Social-Media-Kompetenz. Das ist das Ergebnis der Studie Social Media-Trendmonitor 2011 von news aktuell und Faktenkontor. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Nach City BKK: Deutsche haben Angst vor Kassensterben</title> 
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        <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 09:51:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 6. Juni 2011  58 Prozent der Deutschen glauben, dass in den nächsten Jahren ein regelrechtes Kassensterben bei der gesetzlichen Krankenversicherung eintritt. Grund dafür ist die Insolvenz der City BKK und die drohende Zahlungsunfähigkeit der BKK für Heilberufe. Dass es die eigene Versicherung trifft, befürchtet jeder Vierte. 25 Prozent der Versicherten rechnen damit, dass ihre Krankenkasse ein ähnliches Schicksal erleiden könnte. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Nur jeder dritte Deutsche hat bisher die Steuererklärung gemacht</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Nur-jeder-dritte-Deutsche-hat-bisher-die-Steuererklaerung-gemacht/</link> 
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        <pubDate>Wed, 25 May 2011 09:28:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 25. Mai 2011  Obwohl die Frist am 31. Mai abläuft, haben erst knapp 32 Prozent der Deutschen ihre Steuererklärung gemacht. 30 Prozent wollen dieses Jahr gar keine einreichen oder überlegen noch. Häufigster Grund für die Zurückhaltung: Jeder Dritte glaubt, dass sich eine Einkommensteuererklärung für ihn nicht lohnt. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Versicherten reicht Vereinfachung der Riester-Rente nicht aus</title> 
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        <pubDate>Wed, 18 May 2011 10:36:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 18. Mai 2011  82 Prozent der Deutschen reichen die geplanten Vereinfachungen für die Riester-Rente nicht aus. Nur 16 Prozent  glauben, der neue Gesetzentwurf der Bundesregierung mache die staatlich geförderte Privatrente deutlich verbraucherfreundlicher. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Online-Kunden ziehen Konsequenzen aus Datenskandalen</title> 
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        <pubDate>Wed, 11 May 2011 09:49:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 11. Mai 2011  Der zunehmende Online-Datenklau hinterlässt seine Spuren. So haben inzwischen zwei von drei Deutschen Bedenken, Unternehmen ihre Kontoinformationen online anzuvertrauen. Die Folge: Sechs von zehn Bundesbürgern wollen künftig so wenig wie möglich Bezahlvorgänge im Web abwickeln oder nur noch bei einzelnen, ausgesuchten Unternehmen online zahlen. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Jeder dritte Deutsche prognostiziert Ende der USA als führende Wirtschaftsmacht</title> 
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        <pubDate>Wed, 04 May 2011 09:55:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 04. Mai 2011  Mit dem Zweifel der Ratingagentur Standard & Poor`s an der Kreditwürdigkeit der USA sehen 36 Prozent der Deutschen das Ende der Vereinigten Staaten als führende Wirtschaftsnation eingeläutet. Befragt nach den Auswirkungen einer Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit auf die eigene Geldanlage und Altersvorsorge herrscht bei der Mehrheit der Deutschen jedoch Ratlosigkeit. 55 Prozent geben an, aus dieser Fragestellung keine konkreten Schlüsse für die eigene Vermögensstrategie ziehen zu können. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Deutsche verlieren Vertrauen in Riester-Rente</title> 
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        <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:55:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 20. April 2011  Zwei Drittel der Deutschen haben kein Vertrauen mehr in die staatliche Förderung von Riester-Verträgen. Grund ist die Forderung des Finanzministeriums an mehr als eine Million Bürger, bereits geleistete Riester-Zulagen wieder zurückzuzahlen. Sechs von zehn Deutschen wollen deshalb auf andere private Modelle zur Altersvorsorge ausweichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Deutsche uneins über EZB-Zinserhöhung</title> 
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        <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 08:55:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 19. April 2011  42 Prozent der Deutschen halten die Leitzins-Erhöhung durch die Europäische Zentralbank für einen Fehler. Allerdings befürworten ebenso viele die Anhebung. Die EZB hat den Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent erhöht, um die Inflation im Euro-Raum einzudämmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Deutsche ergreifen Initiative in Versicherungsfragen</title> 
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        <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:50:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 12. April 2011  Rund zwei Drittel der Deutschen haben ihren letzten Gesprächstermin bei einem Makler oder Versicherungsberater auf eigene Initiative veranlasst. Jede zweite Beratung führte zum Abschluss eines Vertrages. Nur jedes vierte Gespräch diente allein der Information oder hatte einen Folgetermin. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Deutsche zögern beim Bezahlen per Handy</title> 
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        <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 09:01:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 31. März 2011  Sechs von zehn Deutschen stehen den von Google geplanten Bezahlfunktionen für Mobiltelefone skeptisch gegenüber. 70 Prozent halten diese Zukunftstechnologie für unsicher und fürchten sich vor Datenmissbrauch. Mehr als jeder zweite Bankkunde will aus Angst vor falschen Abbuchungen auf die neue Bezahlmöglichkeit verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Jeder dritte Deutsche vernachlässigt Sicherheit beim Mobile Banking</title> 
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        <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:02:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 16. März 2011  Die Deutschen nehmen es mit der IT-Sicherheit beim Mobile Banking nicht so genau. Jeder dritte Internetnutzer führt zumindest gelegentlich Bankgeschäfte per Laptop, Tablet oder Smartphone über eine ungesicherte Datenleitung durch. Damit riskieren die Kunden, dass Hacker ihre Zugangsdaten und persönliche Kontoinformationen ausspionieren. Die Gründe für die gefährliche Nachlässigkeit sind fehlendes technisches Wissen und die Annahme, der Provider sorge für die nötige Sicherheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Deutschlands erster Social Media Showroom ist online</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Deutschlands-erster-Social-Media-Showroom-ist-online/</link> 
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        <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:14:52 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 8. März 2011  Deutschlands erster Social Media Showroom ist online gegangen. Auf der neuen Internetplattform erhalten Kommunikatoren aus PR, Marketing und Werbung konkrete Anleitungen und Praxistipps für die professionelle Social-Media-Kommunikation. Die Webseite wurde von der Werbeagentur FUSE und der Beratungsgesellschaft Faktenkontor entwickelt. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Mehrheit der Deutschen lehnt Solidarität mit EU-Krisenstaaten ab</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Mehrheit-der-Deutschen-lehnt-Solidaritaet-mit-EU-Krisenstaaten-ab/</link> 
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        <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:06:35 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 8. März 2011  Sechs von zehn Deutschen wollen keinen der europäischen Pleitekandidaten weiter aus EU- Mitteln unterstützen. Entsprechend sehen 43 Prozent der Bundesbürger die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms auf 500 Milliarden Euro mit Sorge. Jeder Dritte spricht sich ausdrücklich gegen diese Maßnahme aus. Zu diesem Ergebnis kommt	eine	repräsentative	Umfrage	der Kommunikationsberatung	Faktenkontor	und	des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Libyen-Krise: Schmerzgrenze für Benzin liegt bei 1,60 Euro</title> 
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        <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 08:57:22 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 3. März 2011  Zwei von drei Deutschen wollen bei Benzinkosten jenseits von 1,60 Euro pro Liter weniger Auto fahren. Jeder Fünfte rechnet wegen der Unruhen im Ölförderland Libyen mit einem entsprechenden Preisanstieg an der Zapfsäule. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Personalnot: 1 Goldbarren für 1 Mitarbeiter</title> 
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        <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:28:54 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 01. März 2011  Fachkräftemangel in der Kommunikationsbranche: Die Hamburger Beratungsgesellschaft Faktenkontor bietet einen 20g-Goldbarren für die erfolgreiche Vermittlung eines Kundenberaters  Tipps, Empfehlungen und Bewerbungen werden bei Erfolg honoriert. Gesucht sind Projektmanager mit Hintergrundwissen in der Finanzbranche zum Ausbau des Leistungsspektrums in der Markenkommunikation. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Deutsche wollen Politiker nach Leistung bezahlen</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Deutsche-wollen-Politiker-nach-Leistung-bezahlen/</link> 
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        <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 12:45:45 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 25. Februar 2011  Drei von vier Deutschen befürworten leistungsbezogene	Gehaltsbestandteile. 42 Prozent können sich die Einführung eines solchen Modells vor allem für Politiker vorstellen. Nur fünf Prozent lehnen leistungsorientierte Gehaltsanteile kategorisch ab. Zu diesem Ergebnis	kommt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung	Faktenkontor	und	des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Mehr als jeder vierte Deutsche macht seinem Servicefrust online Luft</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Mehr-als-jeder-vierte-Deutsche-macht-seinem-Servicefrust-online-Luft/</link> 
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        <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:24:59 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 9. Februar 2011  Jeder zweite Deutsche gibt einem Unternehmen, das auf eine Beschwerde oder Anfrage zu spät reagiert, keine zweite Chance. Vier von fünf Bundesbürgern wurden mit ihren Anliegen bereits einmal ignoriert, über ein Drittel hat diese Erfahrung schon häufiger gemacht. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Anlagetrend 2011: Deutsche setzen auf Immobilien</title> 
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        <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 13:40:22 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 2. Februar 2011  Immobilien stehen bei mehr als der Hälfte der Deutschen 2011 hoch im Kurs. 57 Prozent betrachten einen Immobilienkauf (33 Prozent) oder den Abschluss eines Bausparvertrages (24 Prozent) als lohnende Anlagestrategie. Zudem können bei mehr als einem Viertel der Befragten flexible Tagesgeld- und Geldmarktkonten punkten. Von einer Geldanlage in der klassischen Lebensversicherung ist hingegen nicht einmal mehr jeder achte Deutsche überzeugt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Faktenkontor kommuniziert für Nielsen+Partner</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Faktenkontor-kommuniziert-fuer-Nielsen-Partner/</link> 
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        <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:11:51 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 1. Februar 2010  Die Hamburger Kommunikationsagentur Faktenkontor verantwortet ab sofort die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Unternehmensberatung Nielsen+Partner. Das Consultinghaus mit seinen Standorten in Hamburg und Zürich zählt zu den führenden Beratungsdienstleistern im Portfolio- und Asset-Management sowie im Affluent Banking und ist Spezialist für Softwareintegration. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Best-Text-Award 2011: Die besten Texte der PR-Branche gesucht</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Best-Text-Award-2011-Die-besten-Texte-der-PR-Branche-gesucht/</link> 
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        <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:24:29 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 24. Januar 2011  Die Kommunikationsagentur Faktenkontor und Landau Media vergeben gemeinsam mit der Textakademie, und einer ausgewählten Fachjury den Best-Text-Award 2011. In den Kategorien Print und Social Media suchen die Veranstalter die besten Texte der PR-Branche. Bis zum 31. Januar können PR-Schaffende ihre Texte zur Teilnahme an dem Wettbewerb einreichen. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Deutsche boykottieren Gebühren am Geldautomaten</title> 
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        <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 13:18:37 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 17. Januar 2011  89 Prozent der Deutschen werden die neue Gebührenanzeige für Kunden fremder Institute am Geldautomaten dazu nutzen, gezielt nach kostenfreien Anbietern Ausschau zu halten. Denn die Bereitschaft für das Abheben von Geld, Geld zu bezahlen, ist in der Bevölkerung ausgesprochen gering ausgeprägt. Nur zwei von hundert befragten Bürgern sind damit einverstanden, die von einigen Banken und Sparkassen veranschlagten Kosten bis zu fünf Euro zu entrichten. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern, die Handelsblatt FinanceToday exklusiv vorliegt. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Negativberichte im Netz verprellen Bankkunden</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Negativberichte-im-Netz-verprellen-Bankkunden/</link> 
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        <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 10:30:01 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 8. Dezember 2010  62 Prozent der Deutschen nehmen negative Online-Berichte über Banken zum Anlass, sich gegen eine Kundenbeziehung mit dem betreffenden Institut zu entscheiden. Besonders bei den über 55-Jährigen fällt eine Negativberichterstattung im Internet auf kritischen Boden. Gut zwei Drittel dieser Altersgruppe macht ihre Institutsauswahl von Online-Nachrichten abhängig. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Hamburger Consulting Preis 2010: Faktenkontor für  PR-Innovation ausgezeichnet</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Hamburger-Consulting-Preis-2010-Faktenkontor-fuerPR-Innovation-ausgezeichnet/</link> 
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        <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 11:00:23 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 30. November 2010  Die Beratungsgesellschaft für Unternehmens- und Vertriebskommunikation Faktenkontor ist mit dem Hamburger Consulting Preis 2010 ausgezeichnet worden. Das PR-Erfolgskontrolle-Instrument PRoof der Kommunikationsagentur wird als eines von Hamburgs innovativsten Unternehmensberatungsprojekten mit dem zweiten Platz gewürdigt. Der Evaluationsansatz ermöglicht es Pressestellen, den wirtschaftlichen Beitrag ihrer PR-Arbeit zum Unternehmenserfolg zu beziffern.  
 ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Jahresendrally an den Börsen fällt aus</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Jahresendrally-an-den-Boersen-faellt-aus/</link> 
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        <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 11:19:53 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 11. November 2010 - Die große Mehrheit der Deutschen lässt sich von den seit Anfang September steigenden Kursgewinnen an den deutschen Börsen nicht beeindrucken. 60 Prozent der befragten Bundesbürger rechnen für das letzte Quartal 2010 nicht mit einer Jahresendrally. Entsprechend zurückhaltend fallen die Anlagepläne für ein Engagement in Wertpapieren aus. Zwei Drittel der Deutschen wollen bis Ende des Jahres nicht mehr neu in Aktien investieren. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.  ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Deutsche zeigen Banken beim heimlichen Datensammeln die rote Karte</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Umfrage-Deutsche-zeigen-Banken-beim-heimlichen-Datensammeln-die-rote-Karte/</link> 
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        <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:45:42 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 05. Oktober 2010  Die große Mehrheit der Deutschen ist nicht damit einverstanden, wenn Banken die Kartenzahlungen ihrer Kunden dazu nutzen, Daten zu erheben. 82 Prozent lehnen ein entsprechendes Vorgehen entschieden ab. Besonders allergisch reagieren die Kunden dabei auf das Datensammeln zur Bonitätsprüfung. 77 Prozent halten ein solchen Vorgehen für nicht vertretbar. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern, die Handelsblatt FinanceToday exklusiv vorliegt. Damit ist es der Branche nicht gelungen, ihre Kunden von der Notwendigkeit der Datenauswertung zu überzeugen  zum Beispiel zur Betrugsabwehr und zur Bonitätsprüfung. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: Deutsche fordern Berufsverbot für schlechte Bankberater</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Umfrage-Deutsche-fordern-Berufsverbot-fuer-schlechte-Bankberater/</link> 
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        <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 11:01:37 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 27. September 2010  Die große Mehrheit der Deutschen begrüßt die Idee, Bankberater bei nachgewiesen fehlerhafter Beratung mit einem Berufsverbot zu belegen. 81 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sind der Meinung, dass die zurzeit geprüfte Gesetzesinitiative, zumindest ein zeitweises Verbot der Beratertätigkeit einzuführen, angezeigt wäre. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern, die Handelsblatt FinanceToday exklusiv vorliegt. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Deutsche Bank und Sparkassen kassieren stärkste Kritik im Internet</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Deutsche-Bank-und-Sparkassen-kassieren-staerkste-Kritik-im-Internet/</link> 
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        <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:27:12 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 8. September 2010  Über die Deutsche Bank sprechen Internet-Nutzer selten gut. 60 Prozent der Äußerungen über das Kreditinstitut in Foren, Blogs und Communities sind negativ. Mehr schlechtes als positives Echo bekommen auch die Sparkassen. In 54 Prozent der Beiträge üben die Autoren Kritik an der Institutsgruppe. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Kommunikationsagentur Faktenkontor mit Hilfe des Webmonitoring-Tools PRception. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Faktenkontor berät türkisches Tourismus-Ministerium</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Faktenkontor-beraet-tuerkisches-Tourismus-Ministerium/</link> 
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        <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:00:01 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 24. August 2010  Die Hamburger Kommunikationsagentur Faktenkontor berät ab sofort das Kultur- und Tourismusministerium der Republik Türkei in PR- und Marketingfragen. Gemeinsam mit dem Informationsbüro des Ministeriums koordiniert Faktenkontor die gesamte Öffentlichkeitsarbeit in den Ländern Österreich, Slowakei, Ungarn und Tschechien. Zudem steht Ende des Jahres die Konzeption und Umsetzung einer Web 2.0-Kampagne für Österreich an. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Westerwelle statt Käßmann: In Deutschland treten die Falschen zurück</title> 
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        <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:27:45 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 12. August 2010  Vier von zehn Deutschen wünschen sich, dass Außenminister Guido Westerwelle zurücktritt. Bei Kanzlerin Angela Merkel erwartet das jeder vierte Bürger. Beide werden aber mit hoher Wahrscheinlichkeit im Amt bleiben. Dagegen treten häufig diejenigen zurück, von denen es nur die Wenigsten fordern. Beispiel Margot Käßmann: Ihren Rücktritt vom EKD-Ratsvorsitz hält lediglich jeder siebte Deutsche für angemessen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung der Kommunikationsagentur Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Von Hamburg in die Welt:  Faktenkontor wird international</title> 
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        <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:02:18 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 11. August 2010  Die Hamburger Kommunikationsagentur Faktenkontor hat sich dem internationalen PR-Netzwerk ComVort angeschlossen. Das Beratungshaus für Unternehmens- und Vertriebskommunikation will so seinen Kunden über die Grenzen Deutschlands hinaus umfassende Betreuung gewährleisten. ComVort ist das weltweit größte unabhängige Netzwerk inhabergeführter Agenturen aus dem Bereich Marketing Communications.  ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>PR-Jobs: Mythos Überstunden</title> 
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        <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:35:01 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 10. August 2010  Das Workaholic-Image ist so alt wie die Branche: PR-Leute arbeiten 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche. Doch der Mythos, an dem viele Kommunikationsprofis fleißig mitgearbeitet haben, entpuppt sich als Legende. Rund die Hälfte der Mitarbeiter in PR- Agenturen und Pressestellen macht nämlich weniger als fünf Überstunden in der Woche. Das ist das Ergebnis der Studie Jobmarkt PR, die von der Kommunikationsagentur Faktenkontor anlässlich des vom PR Career Center ausgerichteten Sommer Symposiums 2010 erstellt wurde. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>PR-Jobs: Hohe Zufriedenheit bei Kommunikationsexperten</title> 
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        <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:00:01 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 22. Juli 2010  Prächtige Stimmung in der PR-Branche. Rund 73 Prozent der Kommunikationsfachleute aus Pressestellen und knapp 68 Prozent aus PR-Agenturen sind nach eigener Aussage mit ihrem Job zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Vor allem die vielseitigen Aufgaben und die kreativen Freiräume sorgen für ein gutes Betriebsklima. Zudem bringt drei von vier Beschäftigten ihre Arbeit schlichtweg Freude. Das ist das Ergebnis der Studie Jobmarkt PR, die von der Kommunikationsagentur Faktenkontor anlässlich des vom PR Career Center ausgerichteten Sommer Symposiums 2010 erstellt wurde. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Umfrage: BP segelt ins Image-Fiasko</title> 
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        <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:17:12 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 25. Juni 2010  Abkehr vom Ölmulti: 53 Prozent der Deutschen boykottieren BP nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Auch die Aral-Kette ist hart getroffen. 44 Prozent der Bundesbürger machen schon heute einen Bogen um die BP-Tochter. Und in Zukunft wird die Zahl der protestierenden Kunden noch weiter zunehmen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Deutsche erteilen Social Media-Banking klare Absage</title> 
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        <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:00:51 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 15. Juni 2010  76 Prozent der deutschen Bankkunden können sich nicht vorstellen, mit ihrem Finanzinstitut künftig über Social Media-Kanäle wie Twitter oder Facebook zu kommunizieren. 67 Prozent wünschen sich dagegen Kontakt über das Internetportal der Bank (29 Prozent), E-Mail (22 Prozent) oder Telefon (16 Prozent). Gut jeder Zweite bevorzugt das klassische Gespräch mit dem Kundenbetreuer in der Bankfiliale. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Knapp jeder zweite Deutsche will die D-Mark zurück</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Knapp-jeder-zweite-Deutsche-will-die-D-Mark-zurueck/</link> 
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        <pubDate>Tue, 11 May 2010 20:42:27 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 11. Mai 2010  Fast die Hälfte der Bundesbürger will die D-Mark als Zahlungsmittel zurück. Die angestrebte Finanzhilfe für Griechenland verstärkt die Zweifel am Euro. Während die meisten Experten davon ausgehen, dass die Bundesrepublik Athen langfristig stützen wird, lehnen dies zwei Drittel der Deutschen ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Arne Stuhr, Redaktionsleiter beim manager magazin Online, wechselt zu Faktenkontor</title> 
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        <pubDate>Mon, 03 May 2010 20:50:47 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 3. Mai 2010  Arne Stuhr verlässt manager magazin Online und wechselt zum 1. Juli 2010 zur Hamburger Beratungsgesellschaft für Unternehmens- und Vertriebskommunikation Faktenkontor. Der 35-Jährige Wirtschaftsjournalist ist seit März 2001 bei manager-magazin.de. Zuletzt verantwortete er dort als Redaktionsleiter den gesamten Onlineauftritt des Magazins. Im Faktenkontor wird Arne Stuhr das agentureigene Redaktionsteam verstärken und schwerpunktmäßig Unternehmen aus der Versicherungs- und Bankenbranche bei ihrer Kommunikationsarbeit unterstützen. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Faktenkontor eröffnet Büro in Istanbul</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Faktenkontor-eroeffnet-Buero-in-Istanbul/</link> 
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        <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 20:54:51 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg/Istanbul, den 27. April 2010  Das Faktenkontor ist weiter auf Wachstumskurs: Zum 1. Mai 2010 eröffnet die Hamburger Beratungsgesellschaft für Unternehmens- und Vertriebskommunikation ein Büro in Istanbul. Nachdem die Agentur bereits mit Niederlassungen in Zürich, Wiesbaden, Berlin und Bonn vertreten ist, wird mit dem neuen Büro die Präsenz in der Türkei gestärkt. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Promi-Werbung: Was sich Stars aufs Brot schmieren, interessiert die Deutschen nicht</title> 
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        <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 20:56:38 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, 22. April 2010  Die Marketingstrategie der bekannten Gesichter ist überstrapaziert: Vier von fünf Deutschen wollen keine Prominenten mehr in der Werbung sehen. Solche Testimonials werden nicht nur abgelehnt, sie haben außerdem geringe Wirkung bei den Bundesbürgern. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschungsunternehmens Toluna. Statt viel Geld für Stars und Sternchen auszugeben, sind Unternehmen mit schlüssigen PR- und Werbekonzepte besser beraten. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Gebühren am Geldautomat: Fünf Euro sind den Deutschen zu viel</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Gebuehren-am-Geldautomat-Fuenf-Euro-sind-den-Deutschen-zu-viel/</link> 
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        <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 20:57:29 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 15. April 2010  Neun von zehn Deutschen halten die Zusatzgebühren der Banken und Sparkassen für zu hoch. Besonders wenig Verständnis haben die Bankkunden für Aufschläge beim Fremdabheben. 78 Prozent  der Bundesbürger ärgern sich darüber, dass sie für die Nutzung von Geldautomaten zahlen müssen, die nicht zu ihrer Hausbank gehören. Die von den Banken geplante Kostenbegrenzung auf maximal fünf Euro wird daran wenig ändern. Denn so viel will kaum jemand zahlen. Dabei übersehen die Verbraucher, dass der in Anspruch genommenen Service den Kreditinstituten Kosten verursacht. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Erneutes Umsatzplus für Faktenkontor</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Erneutes-Umsatzplus-fuer-Faktenkontor/</link> 
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        <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 20:57:30 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, 15. April 2010  Beim Faktenkontor ist von der Wirtschaftskrise nichts zu spüren. 2009 steigerten die Hamburger Kommunikationsberater ihren Umsatz um 7,5 Prozent auf 5,5 Millionen Euro. Damit ist die Agentur 2009 bereits im siebten Jahr in Folge gewachsen. Die stark gestiegene Nachfrage nach klassischer Pressearbeit hat uns im vergangenen Jahr erneut ein Umsatzplus beschert, sagt Jörg Forthmann, Geschäftsführer des Faktenkontors. Speziell die Krisenkommunikation sowie der Aufbau von Themenführerschaften in den Medien stehen derzeit bei der Mehrheit unserer Kunden im Mittelpunkt. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Faktenkontor verstärkt Kommunikations-Team im Gesundheitswesen</title> 
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        <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 21:02:35 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 9. April 2010  Der Gesundheitsexperte Torben Lenz, 38, verstärkt seit April 2010 die Kundenberatung im Faktenkontor. Damit baut das Beratungshaus für Unternehmens- und Vertriebskommunikation den Kompetenzschwerpunkt Gesundheit weiter aus. Grund ist der gestiegene Betreuungsbedarf von Kunden aus dieser Branche. Das Faktenkontor hat sich zudem zum Ziel gesetzt, in diesem dynamischen Segment weiter zu wachsen.  ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Lieber Putzfrau als Versicherungsvertreter</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Lieber-Putzfrau-als-Versicherungsvertreter/</link> 
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        <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 21:03:37 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 30. März 2010  Das Verkaufen von Versicherungen steht bei den Deutschen ganz oben auf der Liste der unbeliebtesten Jobs. Fast jeder zweite Bundesbürger (45 Prozent) kann sich unter keinen Umständen vorstellen, als Versicherungsvertreter zu arbeiten. Grund für das schlechte Abschneiden ist das geringe Ansehen der Policen-Vermittler: Nur drei Prozent der Bürger bringen diesem Beruf viel Achtung entgegen. Deutlich besser sieht es im übrigen Finanzgewerbe aus. Trotz Finanzkrise ist die Arbeit als Bankkaufmann nur für 15 Prozent der Deutschen ein gänzlich unattraktives Berufsfeld. Für weitere 30 Prozent der Bürger wäre eine politische Laufbahn völlig ausgeschlossen, 21 Prozent würden niemals als Reinigungskraft arbeiten. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Asiatische Autohersteller leiden unter Toyota-Debakel</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Asiatische-Autohersteller-leiden-unter-Toyota-Debakel/</link> 
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        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:04:36 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Imageschaden weitet sich aus</strong><br />
Hamburg, den 25. Februar 2010  Imageschaden bei asiatischen Autoherstellern: Der durch die Rückrufaktion von Toyota ausgelöste Vertrauensverlust bei potenziellen Käufern hat sich auf die Mitbewerber ausgeweitet. Rund 20 Prozent der Deutschen ordnen die Rückrufaktion nicht Toyota, sondern anderen Herstellern wie beispielsweise Nissan, Honda, Mitsubishi oder Hyundai zu. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor, die gemeinsam mit dem Marktforscher Toluna unter 1.500 Bundesbürgern durchgeführt wurde. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Online-PR: Beste Aussichten für 2010</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Online-PR-Beste-Aussichten-fuer-2010/</link> 
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        <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:05:57 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 20. Januar 2010  Mehr als 90 Prozent der Deutschen wollen das Internet in 2010 intensiver nutzen, um sich zu informieren. Der Printsektor verliert dagegen weiter an Bedeutung: Vier von zehn Bundesbürgern nehmen gedruckte Tageszeitungen künftig seltener zur Hand als noch in 2009. Von den Lesern, die eine Zeitung oder Zeitschrift abonnieren, spielt sogar jeder Dritte mit dem Gedanken, mindestens ein Abo zu kündigen. Die Verlage geraten deshalb zunehmend unter Druck. Pressestellen sind hingegen gefordert, die PR-Arbeit im Netz weiter auszubauen. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor, in Kooperation mit dem Marktforscher Toluna unter 750 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Nachweisbare PR-Wirkung sichert das Kommunikationsbudget</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Nachweisbare-PR-Wirkung-sichert-das-Kommunikationsbudget/</link> 
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        <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:07:47 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 17. Dezember 2009 &ndash; Jeder fünfte Pressesprecher, der seinen PR-Erfolg stichhaltlich nachweisen kann, handelte für 2010 ein größeres Budget aus. Von den PR- Verantwortlichen, die ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg nicht beziffern konnten, schafft das nur jede achte. Dies zeigt: Pressestellen, die den Erfolg ihrer Arbeit durch fundierte Zahlen untermauern können, sind in einer deutlich stärkeren Verhandlungsposition gegenüber ihrer Chefetage. Das ergibt der aktuelle PR-Trendmonitor von Faktenkontor und news aktuell. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>PR-Erfolg erstmals kaufmännisch messbar</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/PR-Erfolg-erstmals-kaufmaennisch-messbar/</link> 
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        <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:12:34 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 11. November 2009 &ndash; Die Durchschlagkraft von PR-Maßnahmen ist ab sofort messbar. Die Hamburger Kommunikationsagentur Faktenkontor hat eine Methode entwickelt, die erstmalig den konkreten PR-Beitrag zum Unternehmenserfolg erfasst. Das Erfolgskontrolle-Tool PRoof wurde in Anlehnung an die Werbewirkungsforschung erarbeitet und misst den Beitrag der Pressearbeit zu Bekanntheit, Sympathie, Kaufbereitschaft und Kauf. Pressestellen und Agenturen können dadurch ihre PR-Aktivitäten besser steuern und der Geschäftsleitung den Nachweis liefern, dass sich die Investitionen in die Kommunikation rentieren. PRoof wurde durch Professor Lothar Rolke von der Fachhochschule Mainz begutachtet und als solide und belastbar bewertet. Pilotstudien haben die Einsetzbarkeit in der Praxis bestätigt. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Johanssen + Kretschmer und Faktenkontor gemeinsam in Berlin, Hamburg, Bonn und Wiesbaden</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Johanssen-+-Kretschmer-und-Faktenkontor-gemeinsam-in-Berlin-Hamburg-Bonn-und-Wiesbaden/</link> 
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        <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:08:43 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Berlin/Hamburg, 02.11.2009 &ndash; Die Berliner Kommunikationsberatung Johanssen + Kretschmer (J + K) und die Hamburger Beratungsgesellschaft Faktenkontor werden ab dem 1.12.2009 ihre jeweiligen Büros gemeinsam nutzen. Damit stärken beide Partner ihre bundesweite Präsenz und sind nun an insgesamt vier Standorten - Berlin, Hamburg, Bonn und Wiesbaden - aktiv.  ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Schweinegrippe: "saumäßig" informiert</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Schweinegrippe-saumaessig-informiert/</link> 
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        <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 20:13:54 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 30. Oktober 2009  Keine Nachrichtensendung im TV und keine Zeitung ohne Schweinegrippe-Meldung. Dennoch: Wegen schlechter Informationen verzichten 65 Prozent der Deutschen auf die Schweinegrippe-Impfung. Sie wissen nicht, welche Nebenwirkungen auftreten können und ob diese vorbeugende Maßnahme für sie aus medizinischer Sicht notwendig ist. Nur 13 Prozent der Impfgegner beurteilen die derzeitige Informationslage als gut. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor, die gemeinsam mit dem Marktforscher Toluna unter 1.500 Bundesbürgern durchgeführt wurde. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Twitter und Co. kein Ersatz für klassische Medien</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Twitter-und-Co-kein-Ersatz-fuer-klassische-Medien/</link> 
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        <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 21:15:08 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 7. Oktober 2009  Die klassischen Medien behaupten sich: Nur jeder elfte Bundesbürger nutzt neue Medien wie Twitter und Blogs, um sich zu informieren. Die Mehrheit bringt ihr Wissen jedoch mithilfe von Fernsehnachrichten (80 Prozent), Internetnachrichten (70 Prozent) und Tageszeitungen (64 Prozent) auf den neuesten Stand. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor, die gemeinsam mit dem Marktforscher Toluna unter 1.000 Bundesbürgern ausgeführt wurde. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Verbraucher strafen fehlende Kompetenz ab</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Verbraucher-strafen-fehlende-Kompetenz-ab/</link> 
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        <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 21:20:16 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 1. Oktober 2009  Bei Geldanlagen, Neuwagen und Versicherungen überlassen deutsche Verbraucher nichts dem Zufall: Rund drei von fünf Kunden kaufen nur dann, wenn sie von der Kompetenz des Anbieters überzeugt sind. Fehlende Kompetenz wird mit Kaufverweigerung abgestraft. Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung der Kommunikationsagentur Faktenkontor in Kooperation mit Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
    </item> 
  
    <item> 
        <title>Bundestagswahl 2009: Politiker in Verwechslungsgefahr</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Bundestagswahl-2009-Politiker-in-Verwechslungsgefahr/</link> 
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        <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 21:22:27 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 22. September 2009  Unmittelbar vor der Bundestagswahl haben es viele Politiker nicht geschafft, einen bleibenden Eindruck bei ihren Wählern zu hinterlassen. Insbesondere die Hoffnungsträger aus der zweiten Reihe sind verwechslungsgefährdet. Beispielsweise hält knapp jeder zweite Deutsche die Sozialministerin Manuela Schwesig aus Steinmeiers Schattenkabinett für die ebenfalls blonde FDP-Europapolitikerin Silvana Koch-Mehrin. Das ergab eine von der Kommunikationsagentur Faktenkontor initiierte Umfrage des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. ]]></description> 
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        <title>PR-Karriere: Gute Ausbildung ist die Trumpfkarte im Gehaltspoker</title> 
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        <pubDate>Thu, 03 Sep 2009 21:23:45 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, den 3. September 2009 &ndash; Eine fundierte Ausbildung ist in der PR-Branche ein zentraler Karrierefaktor und wirkt sich unmittelbar auf das Gehalt aus. Etwa 40 Prozent der Pressesprecher und PR-Berater mit Fachausbildung konnten sich nach eigener Aussage in der Vergangenheit über ein üppiges Gehaltsplus freuen. Zum Vergleich: Unter ihren Kollegen, die über kein abgeschlossenes Volontariat oder einschlägiges Studium verfügen, war nicht einmal jeder Dritte beim Gehaltspoker ähnlich erfolgreich. Das ist das Ergebnis der Studie &bdquo;Jobmarkt PR&ldquo;, die von der Kommunikationsagentur Faktenkontor anlässlich des &bdquo;Sommer Symposiums 2009&ldquo; der Junior PR Academy erstellt wurde. ]]></description> 
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        <title>PR-Wirtschaft 2009: Stimmung auf dem Tiefpunkt</title> 
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        <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 21:26:51 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, 15. Juli  2009  Die Stimmung in der Kommunikationsbranche hat ihren tiefsten Stand seit Januar 2005 erreicht. Das zeigt der Geschäftsklimaindex der 
PR-Wirtschaft im Zeitvergleich. Er spiegelt die Erwartung der Agenturen und Pressestellen an steigende Honorare oder Budgets wider. Gegenüber dem Boomjahr 2007 mit einem Indexwert von 134 ist der Wert im ersten Halbjahr 2009 um mehr als die Hälfte eingebrochen. Sogar im Krisenherbst 2008 war die Stimmung noch deutlich besser. Und noch immer sind die Aussichten der Befragten düster: Nahezu jede dritte PR-Agentur oder Pressestelle erwartet weiterhin einbrechende Etats und sogar jede zweite PR-Fachkraft kann die Angst um ihren Arbeitsplatz momentan nicht von sich weisen. Das ist das Ergebnis des aktuellen PR-Trendmonitors, in dem mehr als 1.600 Fach- und Führungskräfte aus der PR-Branche von news aktuell und Faktenkontor befragt wurden. ]]></description> 
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        <title>Finanzkrise: Wechselwelle enttäuschter Bankkunden noch nicht vorbei</title> 
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        <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 21:16:03 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, 16. Juli 2009  Mehr als jeder zweite Bankkunde hat weniger Vertrauen in sein Kreditinstitut und in die angebotenen Finanzprodukte als vor der Finanzkrise. Bislang sind die Institute jedoch glimpflich davon gekommen, denn nur jeder sechste enttäuschte Bankkunde hat seinen Berater gewechselt. Allerdings gärt die Unzufriedenheit: 60 Prozent der finanziell geschädigten Anleger meint, dass ihre Bank keine Lehren aus der Finanzkrise gezogen hat. Die Wechselwelle unter den Instituten ist damit noch längst nicht vorbei. Dies zeigt eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage von Faktenkontor und Toluna unter 1.000 Bundesbürgern. Banken und Sparkassen sind gut beraten, in ihre Kundenkommunikation zu investieren und das Vertrauen wieder aufzubauen. ]]></description> 
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        <title>Wirtschaftskrise: Finanzexperten unzufrieden mit Rettungspaket</title> 
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        <pubDate>Mon, 18 May 2009 21:28:03 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, 18. Mai 2009  62 Prozent der Investor-Relations-Manager börsennotierter Unternehmen erwarten so gut wie keinen Einfluss des Konjunkturprogramms der Bundesregierung auf die Finanz- und Ertragslage ihres Hauses. Das ist das Ergebnis des aktuellen Finanzmarkt-Trendmonitors, der regelmäßig von news aktuell, CAT Consultants, Handelsblatt und Faktenkontor erhoben wird. ]]></description> 
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        <title>Jeder dritte PR-Experte lobt Krisenkommunikation der Sparkassen</title> 
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        <pubDate>Mon, 04 May 2009 21:29:06 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, 4. Mai 2009  Die Sparkassen gehen mit ihrer 
PR-Strategie aus der aktuellen Finanzkrise als Gewinner unter den deutschen Kreditinstituten hervor. So starteten sie beispielsweise im Januar die Kampagne Antworten zur Finanzkrise, um ihre Kunden aufzuklären und Vertrauen zu schaffen. Nach Meinung jedes dritten PR-Experten haben sie bisher die beste und überzeugendste Krisenkommunikation geleistet. Das ist das Ergebnis einer Befragung des Branchendiensts PR-Professional von Landau Media und Faktenkontor unter 547 Kommunikationsprofis. ]]></description> 
    </item> 
  
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        <title>Faktenkontor startet multimediale Pressearbeit</title> 
        <link>http://www.faktenkontor.de/presse/Faktenkontor-startet-multimediale-Pressearbeit/</link> 
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        <pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:29:56 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, 23. März 2009 &ndash; Faktenkontor vereinfacht Journalisten ab sofort die Arbeit. Als zusätzlichen Service bietet die Hamburger Kommunikationsagentur multimediale Presseinformationen an. Dabei werden die Pressetexte mit Verlinkungen zu sendefähigen Statements für TV-, Hörfunkund Online-Redaktionen ergänzt. Ohne großen Aufwand erhalten die Journalisten so Zugang zu Expertenstimmen, beispielsweise aus der Finanz- oder IT-Branche. ]]></description> 
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        <title>Faktenkontor mit Umsatzplus von 47 Prozent</title> 
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        <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 20:32:45 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ Hamburg, 17. Februar 2009 &ndash; Das Faktenkontor setzt seinen Erfolgskurs weiter fort. Der Umsatz der Hamburger Kommunikationsagentur stieg 2008 um 47 Prozent auf rund fünf Millionen Euro. &bdquo;Der Grund für diesen Wachstumsschub ist die große Nachfrage nach Kompetenzkommunikation auf der Basis seriöser Studien sowie die Nachfrage nach vertriebsunterstützender PR-Arbeit &ndash; insbesondere aus dem Finanzdienstleistungssektor&ldquo;, erklärt Jörg Forthmann, Geschäftsführer des Faktenkontors. &bdquo;Außerdem haben wir im vergangenen Jahr in nennenswertem Umfang neue Kunden aus dem europäischen Ausland hinzugewonnen.&ldquo; ]]></description> 
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