PR

13
Okt
Blogs: Welche ins Töpfchen, welche ins Kröpfchen?
  • R Heintze
  • 0 Comment
  • Blog . Corporate Blog . PR . Pressestelle . Reputation . Reputationsmanagement .

Relevanzindex: Die richtigen Blogs für die Reputationskommunikation identifizieren


Kürzlich beschrieb ich hier, wie sich mit Vertrauenskommunikation das Reputationskonto füllen lässt. Da ging es um inhaltliche Aspekte. Aber jede Kommunikation braucht natürlich auch die richtigen Kanäle, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Und in dieser Hinsicht mal Hand aufs Herz, liebe Pressestellen: Berücksichtigen Sie in Ihrem Zielmedienset Blogs? Zu viele…

30
Sep
Das nervt PR-Experten an ihren Chefs am meisten (Infografik)
  • Geerd Lukaßen
  • 0 Comment
  • Karriere . PR .

Irgend etwas ist ja immer. Und so waren wir wenig überrascht über die zahlreichen Antworten, die wir auf die Frage "Was nervt Sie an Ihrem Chef am meisten?" von den PR-Experten bekommen haben. Zumindest zwei Antworten überraschen dann doch - aber sehen Sie selbst.

04
Jun
Alles tinder oder was? Wie die Dating-App die Unternehmenskommunikation revolutioniert
  • Juliana Hartwig
  • 0 Comment
  • App . Dating . Mehrwert . Mobile . PR . Social Media . Tinder . Zielgruppe .

Schöne neue Welt - alles, was mich interessiert, findet seinen Weg zu mir. Was ich blöd finde, wische ich weg. Das Prinzip der lernenden Smartphone-Applikation, die bei in der Dating-App Tinder in Bezug auf romantische und sexuelle Kontakte längst bewährt ist, wird immer häufiger von anderen Anbietern eingesetzt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir per "Wisch & Weg" im Vorbeigehen selbst bestimmen, welche Inhalte - auch und vor allem von Unternehmen - ihren Weg zu uns finden.

06
Nov
Neue Gesichter bei Faktzweinull
  • Juliana Hartwig
  • 0 Comment
  • Marken im Web 2.0 . PR . Social Media . Social Media Nutzung . Zielgruppen .

Geerd Lukaßen und Juliana Hartwig bloggen für das Faktenkontor


Heute gibt es eine News in eigener Sache: Der Faktenkontor-Geschäftsführer und bisherige Faktzweinull-Autor Dr. Roland Heintze gibt den Stab weiter an die beiden stellvertretenden Teamleiter Juliana Hartwig und Geerd Lukaßen. Juliana Hartwig gehört zum Faktenkontor-Team „Konzept & Strategie“, Geerd Lukaßen ist Teil der Redaktion der Hamburger Kommunikationsberatung. Künftig werden die…

09
Okt
PR: Glaubwürdigkeit in Gefahr!
  • R Heintze
  • 1 Comment
  • PR . Pressestelle . Social Media Trendmonitor .

 

Studie: Die größten Herausforderungen für Unternehmenskommunikation in 2014


Glaubwürdig sein, eine gute Reputation erarbeiten und erhalten – das ist die größte Herausforderung für Unternehmenskommunikation und PR in 2014. Dieser Meinung sind je 37 Prozent befragter Pressestellen und PR-Agenturen. Die größte Herausforderung – aber nicht die einzige. Mit den in der folgenden Grafik zusammengestellten Antworten von Pressestellen und PR-Agenturen…

02
Okt
Jetzt abstimmen: Wer wird „Vordenker in der Social Media-Kommunikation“?
  • R Heintze
  • 0 Comment
  • Faktenkontor . PR . Social Media . Vordenker der Social Media-Kommunikation . Web 2.0 .

Jede Stimme zählt: Wahl der Web-2.0-Pioniere läuft Mitte November kürt das Faktenkontor die „Vordenker der Social-Media-Kommunikation“ in einer Publikation mit dem Harvard Business Manager. Im August konnten unsere Leser dafür bereits besonders gelungene Corporate Social Media-Projekte nominieren, die vorbildlich zeigen, wie vernetzte Kommunikation erfolgreich funktioniert. Jetzt stehen die zehn Finalisten fest – nun kommt es auf Ihre Stimme an. Unter http://survey.united-research.com/faktenkontor/vordenker2014/index.php können Sie Ihre Favoriten wählen. Die Kandidaten sind:

25
Sep
Ein Lied von Hass und Verständnis
  • R Heintze
  • 1 Comment
  • Infografik . PR . Pressestelle . Social Media Trendmonitor .

 

Studie: Wie Kommunikationschefs in Unternehmen und PR-Agenturen einander sehen


  Wenn der Eine nur verspricht, was er auch halten kann, und der Andere seine Erwartungen nicht zu hoch hängt. Wenn der Eine Gehaltsverzicht übt und der Andere Projekte mit ausreichend Finanzmitteln ausstattet. Wenn der Eine eine deutliche Sprache spricht und der Andere klare Ansagen macht. Wenn der Eine Kreativität…

18
Sep
Zielgruppe Führungskräfte: Wo erreicht man Entscheider?
  • R Heintze
  • 0 Comment
  • Corporate Blog . Entscheider . Fachartikel . Fachzeitschriften . Führungskräfte . Infografik . Mediennutzung . PR . Social Media . Studie . Web 2.0 .

 

Studie untersucht Leseverhalten von Entscheidungsträgern in Unternehmen


Web 1.0, 2.0 oder Printmedien - wo informieren sich Führungskräfte der Deutschen Wirtschaft? Das zu wissen ist vor allem für die PR von Firmen im B2B-Bereich wichtig, denn diese Entscheider sind ihre wichtigste Zielgruppe. Die Antwort wird manchen überraschen:

11
Sep
Corporate vs Classic Media – Konkurrenz auf Augenhöhe?
  • R Heintze
  • 0 Comment
  • content marketing . corporate publishing . PR . Pressestelle . self publishing . Social Media . Social Media Trendmonitor . Web 2.0 .


Studie: Unternehmenspressestellen bei Corporate Publishing selbstbewusst Self Publishing auf dem Vormarsch: Vergangene Woche habe ich hier gezeigt, dass zwei Drittel der im Rahmen des aktuellen Social Media Trendmonitors „Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web?“ von Faktenkontor und news aktuell befragten Unternehmenspressestellen bereits eigene, journalistisch geprägte mediale Umfelder* produzieren.…

28
Aug
Wie man eine gute Idee für eine PR-Studie in den Sand setzt
  • R Heintze
  • 0 Comment
  • Leserkommentare . PR . Social Media . Web 2.0 .

Auf die Studie, die ich heute besprechen will, hatte ich mich eigentlich sehr gefreut – sie behandelt ein für die Schnittmenge von PR und Social Media interessantes Thema, und verspricht für den PR-Alltag spannende und hilfreiche Ergebnisse. Als ich den Berichtsband selbst dann vorliegen hatte, wandelte sich die Freude leider in eine Enttäuschung – denn die Studie „Leserkommentare – Welchen Einfluss haben sie auf die Berichterstattung der Medien?“ des ECCO-Agenturnetzes in Zusammenarbeit mit newsroom.de weist einfach zu viele handwerkliche Mängel auf, um nützlich zu sein. Für die Studie befragte ECCO Journalisten, die entweder Abonnenten des Newsletters von newsroom.de sind oder mit ECCO-Agenturen in Kontakt stehen. Das allein möchte ich nicht ankreiden – aber folgende zwei Sätze nehmen der Studie dann gleich zu Anfang jegliche Glaubwürdigkeit: „Insgesamt haben sich 328 Journalisten aus verschiedenen Ressorts und Hierarchie-Ebenen an der Umfrage beteiligt. Damit kann das Ergebnis als durchaus repräsentativ bezeichnet werden.“ Wer auch immer diesen Satz geschrieben hat, hat entweder selbst keine Ahnung, welche (strengen) Kriterien eine Stichprobe erfüllen muss, damit die darauf basierende Studie als repräsentativ gelten kann – oder der Autor will seine Leser schlicht für dumm verkaufen und sich mit dem für die PR-Wirkung wichtigen Siegel „repräsentativ“ schmücken, ohne es sich zu verdienen. Damit erzielt der Satz bei mir genau das Gegenteil der (vermutlich) beabsichtigten Wirkung: Statt die die Studie für besonders wichtig und vertrauenswürdig zu halten, schaue ich jetzt genauer hin. Jeder weitere Schnitzer fällt umso deutlicher auf, und mit jedem, den ich finde, wächst meine Ablehnung. Zum Beispiel: Direkt unter der Repräsentativitäts-Behauptung folgen zwei Grafiken zur Zusammensetzung des Panels.   Quelle / ©: www.ecco-network.de / EC Public Relations GmbH     Nicht nur, das mit lediglich 4,2 Prozent verdächtig wenig der angeblich so repräsentativ zusammengesetzten Befragten bei Radio und Fernsehen arbeiten – die Befragten werden anschließend in fünf Mediengruppen eingeteilt, die ausschließlich Tageszeitungen, Zeitschriften und Online-Medien enthalten. Wo wurden denn da die Rundfunkjournalisten zugeordnet, und warum? Wo würde ein Journalist landen, der für eine Wochenzeitung wie „Die Zeit“ arbeitet? Auch mit den so erhobenen Zahlen nimmt es die Untersuchung offensichtlich nicht ganz so genau. Auf Seite 14 führt die Studie auf, inwiefern die Befragten einer Reihe von Thesen zustimmen würden, darunter folgende zwei:   Quelle / ©: www.ecco-network.de / EC Public Relations GmbH   Laut der Grafik stimmen 37,4 Prozent der Befragten ganz oder teilweise der Aussage zu, dass die Leserkommentare die künftige Berichterstattung beeinflussen, 38,3 Prozent, dass die Kommentare regelmäßig in den Redaktionen besprochen werden. Wenn das so ist – wie kommt dann diese Aussage im Fazit am Ende der Studie zustande: „Wenn in immerhin 59,1% der Redaktionen Leserkommentare mehr oder weniger regelmäßig besprochen werden und 58,9% der Antwortenden ihnen Einfluss auf die künftige Berichterstattung zugestehen, kann nicht mehr von einem Randphänomen gesprochen werden.“ So sehr ich mich auch bemühe – mir wird nicht klar, wie aus 15,6 Prozent „stimmt“ und 22,7 Prozent „stimmt teilweise“ unter den befragten Journalisten plötzlich 59,1 Prozent der Redaktionen werden. (Für Haarspalter: natürlich ist es rein theoretisch möglich, dass sich die 38,3 Prozent der zustimmenden Journalisten auf 59,1 Prozent der Redaktionen verteilen – aber nirgendwo in der Studie wird eine derartige Differenzierung auch nur angedeutet. Diese beiden Zahlen werden am Ende des Berichtsbands einfach aus dem Hut gezaubert.) Was lernen wir daraus? Eine Umfragen-basierte Studie ist für PR-Zwecke grundsätzlich eine feine Sache – aber man sollte sie von jemandem durchführen lassen, der sich mit so etwas auskennt. Behaupte nie, eine Umfrage wäre repräsentativ, wenn sie es nicht ist. Nach dem Schreiben und vor dem Veröffentlichen einer Studie kommt das Korrekturlesen. Dabei gilt es nicht nur, auf eventuelle Rechtschreibfehler zu achten – sondern auch darauf, ob die Ergebnisse korrekt und stimmig wiedergegeben wurden.

Folgen

Holen Sie sich jeden neuen Beitrag in diesem Blog in Ihren Posteingang.

Anmelden: