Twitter

21
Mrz
Ein Auto für Helden
  • R Heintze
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  • Reputation . Reputationsmanagement . Tesla . Twitter .

Glaubwürdig und benevolent: Elon Musks Lob für Lebensretter bringt Boost für Teslas Reputation


Hollywoodreife Heldentat auf der A9: Ein Autofahrer wird auf der bayrischen Autobahn am Steuer bewusstlos. Vielleicht ein Schlaganfall. Unkontrolliert schrammt und schlittert sein VW im abendlichen Berufsverkehr mit rund 60 Kilometern pro Stunde an der Mittelleitplanke entlang. Kurz dahinter ist Manfred K. mit seinem Tesla Model S unterwegs. Er überholt,…

08
Feb
Screenshot Kinderstrafzettel Twitter Polizei Berlin
Der Strafzettel, das Kind und die Reputation
  • R Heintze
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  • Reputation . Reputationsmanagement . Twitter .

Polizei Berlin nutzt Twitter vorbildlich zum Reputationsmanagement


Manchmal sind es nicht die großen, sondern die kleinen Dinge, die uns Ärgern. Zum Beispiel, wenn es jemand im Straßenverkehr an Rück- und Vorsicht mangeln lässt. Steht auf dem verkehrssündigen Auto dann auch noch groß und breit drauf, wem es gehört, hat man vom Besitzer ganz schnelle eine ganz schlechte…

04
Jan
Großes Schweigen im Web 2.0-Wald: Nachricht schlägt Tweet
  • R Heintze
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  • Banken . Social Media . Social Media Nutzung . Studie . Twitter . Web 2.0 .

Finanzunternehmen: Mehr als neun von zehn Tweets bleiben ohne Reaktion Hamburg, den 4. Januar 2017 – Weiterempfehlen, was man im Netz findet, Inhalte mit seiner Web-Community „sharen“: Das ist eigentlich eine der Schlüssel-Funktionen von Sozialen Medien wie Twitter. Die Online-Kommunikationsanalyse „So gefährlich sind Fintechs für Banken“ von der Kommunikationsberatung Faktenkontor und Ubermetrics Technologies zeigt jetzt […]

07
Dez
Sichtbarkeit im Web: Klassische Banken schlagen Fintechs – noch
  • R Heintze
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  • Banken . Facebook . Social Media . Studie . Twitter . Web 2.0 .

Hervorstechende Fintechs schon heute präsenter als mittelgroße Banken Hamburg, den 7. Dezember 2016 – Fintechs fordern klassische Banken durch Nutzung moderner, vernetzter Digitaltechnologien heraus. Doch wenn es darum geht, für den Endkunden im Web sichtbar zu werden, liegen die traditionellen Geldhäuser vorn: Eine klassische Bank oder Sparkasse wird im Durchschnitt 70-mal häufiger in Artikeln und […]

12
Jan
Schrauben am Limit: Wie Twitter vom Gezwitscher um #Twitter10k profitiert
  • Lars Reppesgaard
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  • B2B Kommunikation . Blog . Peach . Post . Silicon Valley . Snapchat . Social Media . Twitter . Twitter-Nutzer . twitterk10 .

Manche sagen, dass das soziale Netzwerk Twitter für gerade für wortkarge Norddeutsche das perfekte Medium ist. Schließlich ist bekannt, dass eine Kurznachricht in diesem Netzwerk gerade einmal 140 Zeichen lang sein darf. Neben einem „Moin“ passt also nicht viel in einen so genannten Tweet. Doch genau die Kürze macht für viele Nutzer den Reiz des Netzwerks aus. Auch nach außen hin ist das Limit von 140 Zeichen das Alleinstellungsmerkmal von Twitter. CEO Jack Dorsey bezeichnete es gerade als „wunderschöne Einschränkung“, die zu „Kreativität und Kürze“ führt – um im nächsten Atemzug aber zu verkünden, dass auch andere Formate für Twitter denkbar sind. pic.twitter.com/bc5RwqPcAX — Jack (@jack) 5. Januar 2016 Schon lange wird deshalb darüber spekuliert, wie Twitter für Nutzer und Werbetreibende attraktiver werden kann. Eine Abkehr vom 140-Zeichen-Format könnte hier ein Vorteil sein. Vor einiger Zeit spekulierten US-Medien, dass die Plattform bald Beiträge bis zu einer Länge von 10.000 Zeichen gestatten könnte. Nun hat Jack Dorsey mit seinem Post bestätigt, dass auch die Zeichengrenze für Twitter keineswegs alternativlos ist - was das Gezwitscher rund um dieses Thema erst recht anfacht.

Die Stärke von Twitter ist zugleich eine Schwäche


Zwar wird die Kommunikation auf Twitter oft erst durch das Zeichenlimit interessant. Doch die Kompaktheit ist auch Twitters Schwäche. Die Nutzer reagieren weniger häufig durch Klicks auf Links, das Teilen oder das Favorisieren von Mitteilungen als die Nutzer in Netzwerken wie Facebook oder Instagram. Und Tweets sind im Vergleich zu…

10
Jul
Twitter bringt Ordnung ins Gezwitscher – mit kuratiertem Content und Google auch Nicht-Nutzer erreichen
  • Juliana Hartwig
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  • Deal . Google+ . Indizieren . Live . Moments . Periscope . Project Lightning . Twitter .

“Obwohl wir den besten Content der Welt haben, ist es so, als hätten wir einen Fernseher ohne Programmzeitschrift oder sogar ohne Fernbedienung”, konstatierte Twitters Media-Verantwortliche Katie Jacobs Stanton gerade selbstkritisch laut einem BuzzFeed-Bericht. Twitter hat ein großes Relevanz, genauer gesagt zwei: eins innerhalb des Netzwerks und eins außerhalb. Innerhalb des Netzwerks gehen trotz Hashtag-Kategorisierung interessante Tweets in der Flut an Posts einfach unter. Wem ich nicht folge, dessen interessante Tweets bemerke ich auch nicht - und selbst im eigenen Newsfeed ist so viel los, dass Interessantes verhallt. Außerhalb des Netzwerks sieht es noch düsterer aus: Nicht-Nutzer bekommen von hochwertigen Tweets überhaupt nichts mit - wie auch, wenn Twitter-Inhalte nicht über Google zu finden sind. Dass die Wachstumschancen des Netzwerks vor diesem Hintergrund sehr begrenzt sind - mehr noch: die Versenkung in Irrelevanz droht, ist auch den Unternehmenslenkern klar. Daher bläst Twitter mit zwei Projekten zum Angriff - bisher mit fragwürdigem Erfolg...

09
Feb
Warum Coca Cola Hitler-Zitate twittert – und was Sie daraus lernen können
  • Jörg Forthmann
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  • Marken im Web 2.0 . Shitstorm . Social Media . Twitter .

Die Social-Media-Kampagne zum Superbowl - einem der wichtigsten Sportereignisse der Welt - ist Coca Cola schwer auf den Magen geschlagen. Der Brause-Hersteller hat seine neue Twitter-Kampagne "Make It Happy" beworben und die Zuschauer aufgefordert, hasserfüllte Tweets zu teilen und dabei mit dem Hashtag "#MakeItHappy" zu versehen. Die Hass-Botschaft wurde durch einen ASCII-Generator gejagt, der auf Basis des Zeichensatzes aus dem Text ein keckes Bild baute und es anschließend wieder über Twitter verbreitete: "Wir haben den Hass, den du gefunden hast, in etwas Fröhliches verwandelt." Das ging so lange gut bis eine Online-Redaktion Zitate aus Hitler's "Mein Kampf" schickte. Was Sie aus diesem Flopp lernen können.

16
Nov
PR-Krise, Krisenkommunikation, Victoria's Secret
Victoria’s Secret verletzt Eitelkeit der Internet-Community
  • Jörg Forthmann
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  • Befreiungsschlag . Marken im Web 2.0 . NGO . Shitstorm . Twitter . Werbung im Web 2.0 .

Victoria's Secret hat es in der Krisenkommunikation nicht leicht: Erst verfolgt eine Studentin aus Liverpool das Lingerie-Label wegen seiner aktuellen Werbekampagne. Die Kampagne vermittele ein falsches Schönheitsideal, so der Vorwurf (wir berichteten). Nun hat Victoria's Secret klammheimlich unter dem öffentlichen Druck, den diese - einzige - Studentin entfacht hat, den Slogan von "The Perfect 'Body'" in "A Body For Every Body" geändert. Eine Entschuldigung des Modelabels gab es nicht. Die Eitelkeit der Community ist verletzt, und der Shitstorm gewinnt wieder an Fahrt. Was hat Victoria's Secret in der Krisen-PR falsch gemacht?

22
Aug
Marco Reus nimmt Kokain – Trolle kapern Social-Media-Kampagne
  • Jörg Forthmann
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  • Shitstorm . Trolle . Twitter .

Das hat Fußballer Marco Reus mit Sicherheit nicht gewollt. In dieser Woche startete Puma seine Kampagne "Forever Faster" und rief bei Twitter dazu auf, sich individuelle Autogrammkarten von Fußballstars schicken zu lassen. Doch Trolle kaperten die Kampagne und sorgten dafür, dass verballhornende Autogrammkarten entstanden - die sich dann blitzschnell im Internet verbreiteten. So kursiert eine Karte mit Marco Reus im Netz: "Cocaine, couldn't do it without you." Diesen viralen Effekt wollte Puma nicht und hat die Kampagne nach nur einem Tag (!) wieder eingestellt. Lesen Sie, in welche Falle der Sporthersteller hineingetappt ist und warum er das schon vorher hätte wissen können.      

29
Jul
Flashback: Manchmal, aber nur manchmal, haben Kunden ein kleines bisschen Pöbeln gern
  • R Heintze
  • 0 Comment
  • Social Media . Telekom . Twitter . Web 2.0 .

Telekom zeigt(e): Auch Große können Twitter


Heute melde ich mich aus aktuellem Anlass mal wieder "zwischendurch": Vergangene Woche habe ich hier gezeigt, wie kleine Unternehmen manchmal erfolgreicher twittern als manche Großkonzerne. Das warf die Frage auf, ob große Unternehmen vielleicht grundsätzlich unfähig sind, gute Social Media Arbeit zu leisten. Sind sie nicht. Zum Beweis bringe ich

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