PR-Salon - Faktenkontor PR-Salon

PR-Salon

Das Faktenkontor lädt regelmäßig in Frankfurt und Berlin zu Veranstaltungen des PR-Salons ein. Am 14. September von 18:00 bis 20:00 Uhr  im Le Méridien Hotel, Wiesenhüttenpl. 38, 60329 Frankfurt am Main laden wir Sie zum dritten PR-Salon mit Prof. Dr. Lothar Rolke, Professor für BWL und Unternehmenskommunikation an der Hochschule Mainz. Er interviewt Dr. Gerhard Spörl vom Spiegel. Unter dem Thema: „Weiter so, jetzt mehr Ökosozialismus wagen oder Sprung in die digitale Zukunftsperspektive und Kommunikation im Bundestagswahlkampf 2021“ betrachten Sie den Bundestagswahlkampf aus Kommunikativer Sicht.

 

Interviewer: Prof. Dr. Lothar Rolke, war Professor für BWL und Unternehmenskommunikation an der Hochschule Mainz. (Quelle: IMWF)
Gast: Dr. Gerhard Spörl war unteranderem für Die Zeit und den Spiegel tätig. (Quelle: GS Consulting)

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    Anrede





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    UNSERE GÄSTE

    Julia Richter

    Julia Richter, Freiberufliche Kommunikationsberaterin (Richter und Lenker)

    „Wer authentisch sein will, darf die Interaktion mit seinen Followern nicht scheuen.“

     

    Jörg Forthmann

    Jörg Forthmann, Geschäftsführender Gesellschafter der „Faktenkontor GmbH

    „Das Management ist der relevanteste Hebel für eine gute Reputation.“

     

    Judith-von-Gordon-Weichelt

    Judith von Gordon-Weichelt, Pressesprecherin international von „Boehringer Ingelheim

    „Jeder, der krank ist, liebt medizinische Produkte, aber nur wenige mögen die Produzenten, sprich die Pharma-Industrie. Das ist insbesondere für die vielen tausend Mitarbeiter in dieser Branche sehr bedauerlich, denn sie alle setzen ihre ganze Energie darein, medizinische Durchbrüche zu erzielen. Aber es hilft nichts, wir müssen mehr über unsere Arbeit sprechen, mehr Transparenz schaffen, vielleicht erreichen wir dann mehr Vertrauen.“

     

    Kristin-Breuer

    Jeannine Haberich, Director of Brand & Communications D|A|CH bei Sodexo

    „Bestrebungen zu Nachhaltigkeitsthemen sind inzwischen fast selbstverständlich in die Strategie vieler Unternehmen eingebettet. Programme zu Vielfalt und Inklusion hingegen werden häufig noch stiefmütterlich behandelt. Mehr als eine vertane Chance! Unternehmen wie Sodexo, die Initiativen in ihrer Strategie verankern und Inklusion aktiv im Arbeitsalltag fördern, verschaffen sich dadurch einen maßgeblichen Wettbewerbsvorteil. Denn vielfältige Teams sind erfolgreicher und machen ihre Kunden zufriedener. Aber auch Faktoren wie Mitarbeiter-Engagement werden davon positiv beeinflusst. Die kommunikative Begleitung dessen ist bei authentischer Belegung mit Beispielen eine Chance – für die interne wie externe Kommunikation.“

     

    Florian Semmler

    Florian Semmler, Geschäftsführer von mediapool

    „Strategisches Video Marketing ist unabkömmlich. Im Jahr 2017 wurden knapp 70 Prozent des gesamten Datenverkehrs im Internet über Video abgewickelt. Deshalb zählen Videos, insbesondere in Kombination mit Social Media, zu den entscheidenden Faktoren der Unternehmenskommunikation.“

     

    Thorsten Kausch

    Thorsten Kausch, ehem. Geschäftsführer von Hamburg Marketing

    „Alle Städte befinden sich im Standortwettbewerb, primär um Talente und Arbeitskräfte. Hier ist ein strategisches Stadtmarketing ein zentrales Werkzeug. Es geht nicht um die Frage, ob eine Stadt ein Image hat, sondern nur, ob es dieses Image managed und für die eigene Zukunftsfähigkeit nutzt.“

    Dr. Kerstin Bartel, Leiterin externe Kommunikation der Talanx AG

    „Ihr müsst Euch verändern, sonst werdet Ihr verändert“

     

    Silke Ernst IG Metall

    Silke Ernst, Kommunikationschefin der „IG Metall

    „Der Newsroom hilft, Struktur in die Unübersichtlichkeit der Themen einer politischen Großorganisation wie der IG Metall zu bringen. Gleichzeitig ermöglicht er, die Dynamik der Veränderung von Themen und Medienkanälen abzubilden. Er schafft damit die organisatorischen Voraussetzungen für eine gelungene, zielgruppenadäquate Kommunikation nach innen und außen. Für eine Mitgliederorganisation ist das essentiell.“

     

    Michael Reuter

    Michael Reuter, Geschäftsführer der „media makis GmbH

    „Die hohe Erwartung, die die meisten Unternehmen mit der Nutzung der Digitalkanäle verbinden, wird häufig enttäuscht. Die Einzelbetrachtung der Kanäle und die singulären Maßnahmen führen in der Regel nicht zum Erfolg. Erst mit einer soliden Digitalstrategie können die Digitalkanäle relevanter Bestandteil der Wertschöpfung werden.“

     

    Kristin-Breuer

    Kristin Breuer, Head of PR & Communications DACH bei „AstraZeneca Deutschland

    „Politische Kommunikation und Unternehmenskommunikation funktionieren bisweilen sehr gegenläufig: Die eine Seite – Politik – kommuniziert gerne schnell und viel, die andere Seite – Unternehmen – plant ihre Kommunikation eher langfristig, stimmt sie meist aufwändig ab und wagt wenig. Damit ist erstere anfälliger für den Vorwurf, leicht auf populistische Tendenzen hereinzufallen. Die andere sieht sich dafür mitunter der Kritik der Behäbigkeit ausgesetzt. Was beide eint ist allerdings die Tatsache, dass Kommunikation nur dann langfristig glaubwürdig und damit nachhaltig ist, wenn sie authentisch ist – egal auf welchem Wege und in welchem Tempo sie zustande gekommen ist.“

     

    Prof. Dr. Ralf Höcker

    Prof. Dr. Ralf Höcker, LL.M. (IP) (London), Rechtsanwalt / Partner (HÖCKER)

    „Nur mit dem Zuckerbrot der PR bringt man sich nicht auf Augenhöhe kritischer Journalisten. Dazu braucht es die Peitsche des Medienrechtlers. Man muss nicht immer mit ihr schlagen, es reicht oft, sie zu zeigen.“

     

    Leichsenring

    Dr. Hansjörg Leichsenring, Herausgeber von: „Der Bank Blog

    „Was sind gute Inhalte im Zeitalter der Gratiskultur des Internets wert? Als professioneller Blogger ist die Frage der Monetarisierung eine mindestens genauso große Herausforderung, wie die Frage der Ausweitung der Leserschaft. Stillstand bedeutet Rückschritt, nur dass dieser im Internet noch schneller vonstatten geht.“