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Faktzweinull

Print für Digitalhelden: Warum das SocialHub Mag eine gute Idee ist
  • Lars Reppesgaard
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  • Digitalhelden . Magazin . Praxistipss . Review . Rezension . Social Media . SocialHub . SocialHub Mag .

Es klingt erst einmal total widersinnig: Wir machen ein Magazin für Social-Media-Helden – ein gedrucktes Magazin, ein Holz-Medium. Aber wie schafft man es sonst, sich mit seinen Botschaften in einer Zielgruppe abzuheben, deren Alltag von aufpoppenden Benachrichtigungen, Clips und Informationsschnipseln geprägt ist? Vorhang auf also für das SocialHub Mag.

Insofern freue ich mich auf zwei Ebenen, die erste Ausgabe des SocialHub Mag in der Hand zu halten: Als Leser und als jemand, den es interessiert, wie SocialHub das Thema Content Marketing anpackt.

Print kann noch immer funktionieren

Mario Fischer zeigt mit Website Boosting seit 2010, dass ein Print-Magazin für eine total digitale Zielgruppe funktionieren kann – auch wenn es zum Thema SEO tausende von Tipps und Tutorials im Web gibt.

Der Anspruch klingt schon mal gut: Das SocialHub Mag bietet „Social Media-News, Interviews und Best Practices aus der Social Media-Welt sowie praktische Tipps für deinen Arbeitsalltag. Nerdig und „fachmagazinig“ genug, um es vor dem Chef zu lesen, aber gleichzeitig unterhaltsam genug, um es mit in die Pause zu nehmen.“

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SocialHub versucht ja ohnehin, mit einem Blog voller Produktivitätstipps und How-tos der Zielgruppe Social-Media-Manager Nutzwert zu bieten. Das Magazin führt diese Linie konsequent fort mit Infos zu Facebook-Gewinnspielen und Lead-Generierung sowie Tipps zum produktiveren Arbeiten in den Social Media.

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Hinzu kommt ein wenig „personality“ in Form von Interviews und Portraits mit Social-Media-Managern – Entschuldigung: Social-Media-Helden werden sie hier genannt. Der Community auf diese Weise zu schmeicheln, ist vermutlich hoch effektiv.

Spannende Praxistipps machen das SocialHub Magazin attraktiv

Für mich waren die Praxistipps spannender zu lesen. Besonders die Beiträge der Gastautoren wie Thomas Hutter oder Steffen Jecke lieferten für mich einen tollen Mehrwert. Auch dass eigene Tools wie der SocialHub Content Planner vorgestellt werden, stört in diesem Kontext nicht.

Was mir fehlt ist das Thema Messenger. Die Kommunikation bewegt sich weg von den sozialen Netzwerken. Wie entwickelt sich da die Ansprache in der Unternehmenskommunikation weiter? Aber das wird ja vielleicht in der nächsten Ausgabe in irgendeiner Form thematisiert.

1 COMMENT
  1. Avatar for Sarah Thurow
    Sarah Thurow
    Juni 15, 2016 Antworten

    Liebe Regina, lieber Lars, herzlichen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, unser Magazin so genau unter die Lupe zu nehmen. Wir freuen uns, dass ihr unserer Idee sehr viel Positives abgewinnen könnt. Natürlich ist Socia Media in Print-Form ein Experiment, aber wir finden, die „altmodischen“ Gewohnheiten sollten trotzdem nicht völlig von der Bildfläche verschwinden. Und wer es schon gar nicht mehr gewohnt ist, kann sich ja das Magazin als PDF unter https://socialhub.io/de/mag/ kostenlos downloaden. Eure Inputs und Anregungen nehmen wir auf und werden uns mit dem Thema Messenger intensiver auseinandersetzen. Ihr seid aber natürlich auch herzlich eingeladen, als Gastautoren einen Beitrag zu leisten und unser Magazin noch besser zu machen.

    Mit sonnigen Grüßen,
    Sarah Thurow
    SocialHub.io

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