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Fatal: Professor & Präsident verwechseln Meinung mit Wissenschaft

Exzellenz auf dem Prüfstand: Vermeintliche „Studie“ zu Corona löst Reputationsdesaster aus

Aus der Universität Hamburg kommen viele wichtige und wesentliche Beiträge zur Erforschung und Bekämpfung von Covid-19. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf allein konnte der Presse im Februar Aktuelles zu fünf verschiedenen Projekten rund um das Thema mitteilen. Darunter neue Erkenntnisse über die Auswirkungen von Pandemie und Lockdown auf die psychische Gesundheit von Kindern. Und Ergebnisse der Obduktion von 735 in der Hansestadt verstorbenen Corona-Infizierten im Alter zwischen 29 und 100 Jahren. Entscheidende Beiträge zur Identifizierung von Risiken und Entwicklung wirksamer Therapien. Gewonnen durch harte, sorgfältige Forschungsarbeit auf Spitzenniveau. Das sind Treiber für eine gute Reputation.

Besonders viele und fette Schlagzeilen machte aber eine Abhandlung zu Covid-19 aus einem ganz anderen Fachbereich. Titel: „Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie“. Autor: Physiker Prof. Dr. Prof. E.h. Dr. h.c. Roland Wiesendanger.

Die Resonanz darauf war riesig – und vernichtend

Die Publikumspresse von Welt bis taz, ihre Interviewpartner von CDU bis Linkspartei, Studentenvertreter wie Lehrkräfte der Uni zeigen sich allesamt ungewohnt einig. „Wiesendanger äußert sich anschlussfähig an Verschwörungsideologen titelt die Welt, und der Spiegel, meint „hier möchte jemand Verschwörungserzählern eine pseudowissenschaftliche Grundlage liefern.“ Der Ruf der Hochschule scheint auf dem Spiel zu stehen und die Exzellenz-Strategie gleich mit. Es entfaltet sich in den Sozialen Medien ein Shit-Hurrikan, Uni Hamburg trendet auf Twitter.

Womit hat der Physiker bloß einen derartigen Zorn heraufbeschworen? Ist die Kritik berechtigt? Kann eine einzige Studie einen derart weitreichenden Reputationsschaden anrichten?

Die Lawine ins Rollen bringen ein auf den ersten Blick alltäglich erscheinender Tweet und eine Pressemitteilung – die Uni Hamburg teilt mit, dass Prof. Dr. Roland Wiesendanger eine Studie veröffentlicht hat.

Nach einem Jahr Arbeit „basiert auf einem interdisziplinären wissenschaftlichen Ansatz“ will der Nanowissenschaftler herausgefunden haben: SARS-CoV-2 ist ein genmanipuliertes Virus, das durch einen Laborunfall im Institut für Virologie Wuhan freigesetzt wurde. Dafür kann er zwar keine „hochwissenschaftlichen Beweise“ liefern. Aber zahlreiche, schwerwiegende Indizien, so dass er „zu 99,9 Prozent sicher“ sei, dass dies die mit Abstand wahrscheinlichste Ursache für die Pandemie ist.

Wow! Das klingt aufs erste Lesen nach einer wissenschaftlichen Meisterleistung, die dem Professor, seiner Fakultät und der Uni Hamburg eigentlich eine glorreiche Reputation einbringen müsste?!

Der Eindruck ist sicher gewollt – aber er täuscht. Denn wenn im Zusammenhang mit Hochschulforschung von einer „veröffentlichten Studie“ gesprochen wird, ist in der Regel gemeint: Sie wurde nach strengen, wissenschaftlichen Richtlinien erstellt und bei einem anerkannten Fachjournal eingereicht. Wurde dort dem sogenannten Peer-Review unterzogen. Also von unabhängigen Fachleuten gründlich und kritisch auf Herz und Nieren überprüft und für stichhaltig, seriös und stimmig befunden.

Doch davon trifft nichts auf diese Veröffentlichung zu. Trotzdem wird sie über die offiziellen Kanäle der Universität aktiv und wohlwollend kommuniziert. Und erst durch diesen handwerklichen Fehler für die Uni Hamburg zum Reputationsdesaster.

Wohlgemerkt: Ein derartiger Laborunfall ist durchaus ein möglicher Ursprung für das neue Corona-Virus. Aber nach aktuellem Stand der Forschung der am wenigsten wahrscheinliche von vier Erklärungsansätzen. Und diesem Forschungsstand hat Wiesendanger auch nichts Neues hinzugefügt.

Wiesendanger war „bislang wissenschaftlich auf Gebieten wie Virologie, Evolution und Epidemiologie nicht tätig“. Seine „Studie“ ist in erster Linie eine Sammlung von Fundstellen zu dem Thema. Ein paar Fachartikel sind dabei. Aber auch YouTube-Videos, Tweets und vor allem Presseartikel – zum Teil aus eher fragwürdigen Quellen wie der bei Verschwörungstheoretikern beliebten „Epoch-Times“. Aus diesen zieht er dann auch noch fachlich unsinnige Schlüsse.

Diese bunte Mischung, die er vermutlich in studentischen Hausarbeiten selbst nicht zugelassen hätte, hat Wiesendanger dann zu einem mehr als 100 Seiten langen PDF zusammengebaut, einen Briefkopf der Universität Hamburg auf die Titelseite gesetzt – und als „Veröffentlichung“ dann schlicht in das Soziale Netzwerk „ResearchGate“ hochgeladen. Eine Art Facebook für Forscher.*

Für diese Vorgehen gibt es sogar einen Fachbegriff: Es ist angewandte Agnotologie. Wiesendanger legt Brandsätze, in dem er das Vertrauen in die anerkannte Wissenschaft unterminiert. So schadet er nicht nur seiner eigenen Reputation, sondern auch der seiner Kollegen und seiner Hochschule. Die daher notwendigen Reaktionen der relevanten Stakeholder folgen auch prompt und absolut vorhersehbar heftig:

UKE-Chef Burkhard Göke twittert umgehend: Wichtig: Herr Prof. W. hat mit dem UKE nichts zu tun! Das Dekanat der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften distanziert sich öffentlich in einer Stellungnahme. Betont darin, dass es sich bei der „unter der Bezeichnung „Studie“ veröffentlichten Ausarbeitung nicht um eine wissenschaftliche Studie mit qualitätsgesicherten Inhalten und Standards handelt.“

Besonders heikel ist die Eskapade für den Ruf des Instituts für Nanostruktur und Festkörperphysik. Hier arbeitet Wiesendanger – seit fast drei Jahrzehnten. Dr. Andrea Thorn forscht erst seit Ende 2020 am gleichen Institut – im Gegensatz zu Wiesendanger wirklich zu Corona. Als Kopf der angesehenen internationalen Coronavirus Structural Task Force. Das von Wiesendanger verursachte Kommunikationsdesaster könnte direkt auf sie und ihr Team zurückschlagen.

Deswegen macht Thorn das einzig mögliche: Sie nimmt es auf sich, Ruf und Ehre des Instituts zu verteidigen und Vertrauen zurückzugewinnen. Verfasst für ihre Task Force umgehend eine Stellungnahme, in der sie die Unwissenschaftlichkeit von Wiesendangers Werk anschaulich, schlüssig und gut begründet erklärt. Die wichtigsten Behauptungen widerlegt sie sachlich und faktenbasiert. Dabei setzt sie die drei Schlüsseleigenschaften der vertrauensbildenden Kommunikation vorbildlich um: Integer tritt sie offen und rückhaltlos für die gute wissenschaftliche Praxis ein. Beweist Kompetenz, sowohl durch ihr fundiertes Fachwissen als auch die Identifizierung der relevanten Punkte, die angesprochen werden müssen. Und bleibt dabei trotzdem konsequent benevolent. Denn inhaltlich geht sie zwar mit Härte mit der Publikation ins Gericht – vermeidet dabei aber stets unsachliche persönliche Angriffe auf ihren Kollegen. Statt eine Schlammschlacht zu entfachen, erkennt sie Prof. Wiesendanger explizit als hochdekorierten Wissenschaftler (in einer anderen Disziplin) an. Dr. Thorn gewinnt so Reputation für sich selbst, ihr Team und das Institut.

Reputationsverlierer: Uni-Präsident Dieter Lenzen

Roland Wiesendanger steht nicht allein im Zentrum der Kritik. Gerade Fakultätsmitglieder bemängeln nicht nur den Inhalt der Veröffentlichung. Sondern vor allem auch, dass sie über die offiziellen Kanäle der Universität promotet wurde.

Verantwortlich für die Kommunikationsabteilung ist der Präsident der Hochschule höchstpersönlich. Wiesendanger behauptet, er habe die Veröffentlichung gemeinsam mit Lenzen geplant. Umso misslicher, da Reputationsmanagement Chefsache ist und eigentlich wenig Raum für wissenschaftliche Experimente lässt. Daher hätte er sich, um den entstandenen Reputationsschaden zu reparieren, umgehend gegenüber der Öffentlichkeit zumindest erklärend äußern müssen. Das bedeutet: Darlegen, wie es zu der Pressearbeit für die fragwürdige Publikation kam. Diese ggf. als Fehler eingestehen und die Verantwortung dafür übernehmen. Richtlinien für die zukünftige Pressearbeit entwickeln, veröffentlichen und erläutern, die eine Wiederholung verhindern werden.

Lenzen ist stattdessen erstmal zwei Wochen auf Tauchstation gegangen. Ließ Presseanfragen unbeantwortet. Von Seiten der Pressestelle heißt es lediglich lapidar: „Die Hochschulleitung und die Pressestelle der Universität Hamburg üben keine Zensur zu Forschungsgegenständen und -ergebnissen ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus.“ Das schien gleichbedeutend damit, dass man für deren Veröffentlichung dann auch keine Verantwortung übernehmen mag – ein fatales Bild für eine Universität, die sich Exzellenz auf ihre Fahnen schreibt.

Genauso wie Prof. Wiesendanger als Autor mit seinem Werk gegen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis verstoßen hat, ignorierte Präsident Lenzen existierende Standards in Form der Leitlinien zur guten Wissenschafts-PR. Dabei hat der mit Vertretern aus Wissenschafts-PR, Wissenschaft und Wissenschaftsjournalismus besetze Siggener Kreis vergangenes Jahr ergänzende Leitlinien formuliert. Insbesondere: Studien sollten nicht „über Pressearbeit oder über digitale Kanäle aktiv kommuniziert werden“, bevor sie den Peer-Review-Prozess erfolgreich abgeschlossen haben. Hätte Lenzen diese Empfehlung der Fachleute beherzigt, wäre dem Ruf der Exzellenzuniversität schon geholfen gewesen.

Doch als sich Lenzen schließlich zu Wort meldet, wird es kurios.

Die Presse ignoriert er weiterhin sträflich – aber in einer eher amateurhaft anmutenden Videoansprache „zum Ende des Wintersemesters 2020/21“ wendet sich der Uni-Präsident im März schließlich an seine Mitarbeiter. Liest fast zehn Minuten lang ein Statement vor. Nichts hätte ihm ferner gelegen, „als Kolleginnen oder Kollegen dadurch zu provozieren, dass ein Diskussionspapier auf derselben Ebene bewertet würde wie eine Studie zu experimentellen oder empirischen Forschungsergebnissen.“ Dafür bittet er aber nicht um Entschuldigung, sondern nur um „Nachsicht“. Die Sorgen dieser Kollegen um den Ruf der Universität schiebt er unbeholfen beiseite: „Wenn der Exzellenzstatus durch eine Pressemitteilung gefährdet wäre, dann wäre es nicht weit her mit ihm.“

Lenzen unterschätzt die Gefahr – ihm ist offensichtlich nicht bewusst, wie leicht ein Ruf zerstört werden kann. Vielleicht sollte sich der Erziehungswissenschaftler mal mit dem Betriebswirtschaftler Warren Buffett beschäftigen, der so trefflich feststellte: „It takes 20 years to build a reputation and five minutes to ruin it.“

Ein Learning gibt es: Lenzen nennt Wiesendangers Papier in dem Video konsequent nicht mehr Studie, spricht stattdessen nun von einem „Thesenpapier“ oder einer „Literaturarbeit“. Auch verspricht er, in Zukunft die Weitergabe von „Forschungsergebnissen im eigentlichen Sinne“ von der „Bereitstellung von Thesen und Interventionen“, als die er Wiesendangers Werk einordnet, strikter zu trennen. Von letzterem will er aber auch in Zukunft keinen Abstand nehmen. Im Gegenteil – inhaltlich verteidigt Lenzen die Arbeit und legt quasi noch einen drauf: „Wir alle müssen nämlich beunruhigt sein, wenn es denkbar wäre, dass Forschungen zu einem unbeabsichtigten Nebeneffekt, einem Laborunfall eben, geführt haben könnten, der Millionen Menschen das Leben kostet und ihre Gesundheit.“ Ohne eine Quelle zu nennen, redet er von Urteilen, die Wiesendangers Hypothese als „zwingend evident“ einschätzen. „Es ist besser, eine unsichere Hypothese zur Diskussion zu bringen, als eine am Ende richtige verschwiegen zu haben.“

Lenzen hat die gesamte Problematik offensichtlich nicht verstanden, wertschätzt Wiesendangers agnotologische Arbeit noch einmal persönlich und versucht die Wissenschaftler seiner Uni mit blumigen Worten zu beschwichtigen. Der Tagesspiegel urteilt daher zu Recht: „Was bleibt, ist ein fader Nachgeschmack und der Eindruck, ein bald aus Altersgründen ausscheidender Unipräsident tue sich schwer damit, eine Fehleinschätzung zu erkennen und zu korrigieren.“

 

Roland Heintze
www.reputationzweinull.de

 

* Ich widerstehe hier der Versuchung, detaillierter darzulegen, wie unterirdisch, unsinnig und unwissenschaftlich Wiesendangers Pamphlet ist. Das haben andere schon gründlichst getan. Interessierten empfehle ich insbesondere die Stellungnahme der Coronavirus Structural Task Force sowie die Faktenchecks der Deutschen Welle und des Tagesspiegels.

 

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Eine Extra-Verschwörungsrunde: Was soll das eigentlich?

Rätselhaft bleibt: Was hat Prof. Roland Wiesendanger zu diesem destruktiven Verhalten getrieben, welche Absichten verfolgt er?

Hat sich hier einfach nur ein übersteigertes Geltungsbedürfnis Bahn gebrochen? „Seit 15 Monaten gibt es für einen Wissenschaftler kein wichtigeres Thema mehr, als den Ursprung dieser weltweiten Pandemie zu suchen“, erklärte Wiesendanger gegenüber n-tv. Oder ist es ein tragischer Fall von Pandemie-Paranoia? Glaubt er tatsächlich, seine eigene Verschwörungstheorie belegt zu haben?

 

 

Ist das alles vielleicht nur ein gewissenloser Marketing-Gag? Will Wiesendanger damit ein verschwörungstheoretisches Buch seines Bruders pushen und es wissenschaftlich legitim erscheinen lassen? Klingt absurd – aber darüber wird in den Sozialen Medien tatsächlich spekuliert.

Denn Wiesendangers großer Bruder Harald ist ein Vollblut-Esoteriker, selbsternannter „Geistheiler“ und Corona-Schwurbler und hat vergangenes Jahr ein Buch herausgebracht, in dem er ebenfalls zu dem Schluss kommt, SARS-CoV-2 sei „höchstwahrscheinlich nicht auf natürlichem Weg entstanden, sondern ein Laborprodukt – biotechnisch scharfgemacht, dann versehentlich freigesetzt.“

 

 

Ungeklärt: Handelt es sich bei dem Pressefoto von Prof. Roland Wiesendanger um eine aktuelle Aufnahme – oder ein Archivbild? (Foto: Sebastian Engels / Quelle: Universität Hamburg)

 

Ich fürchte, darauf finde ich keine „hochwissenschaftliche“ Antwort. Es fehlen Fakten. Aber ich kann ja mal versuchen, was herauskommt, wenn ich mich an Prof. Wiesendangers Ansatz versuche…

Hier im Bild unten rechts dargestellt.
Quelle: Facebook / Karl-Erik Paasonen

 

Also: Einfach mal ein Bisschen Googeln, und die Fundstellen dann zu einem gefälligen Muster verbinden. Los geht’s…

Das von Prof. Wiesendanger beschuldigte Institut für Virologie Wuhan zeichnet sich dadurch aus, dass es über ein Labor der höchsten biologischen Schutzstufe verfügt, genannt BSL-4. Davon gibt es weltweit nur sehr, sehr wenige.

In der ganzen Volksrepublik China existiert nur ein weiteres dieser Stufe – und zwar im Veterinary Research Institute in der Stadt Harbin in Nordostchina. Es ist neuer als das in Wuhan und kann größere Tiere aufnehmen. Auffällig: In einer Meldung zur Eröffnung des Labors wird es nicht als „eines von nur zwei BSL-4-Laboren“ im Land beschrieben – sondern als „erstes für große Tiere“. Das andere Hochsicherheits-Labor in Wuhan wird mit keinem Wort erwähnt…

Roland Wiesendanger wurde 2012 zum „Honorary Professor“ an einer der insgesamt mehr als 2900 Hochschulen und Universitäten in der VR China ernannt… und zwar an der Polytechnischen Universität Harbin! Zufall?

Und diese Polytechnische Universität kooperiert mit dem Harbin Veterinary Research Institute bei der Erforschung von… Covid-19!

Na, dann haben wir ja alle Informationen, die wir für des Rätsels Lösung brauchen! Sie lautet:

Es gibt offensichtlich eine Rivalität zwischen den BSL-4 Laboren in Harbin und Wuhan. Wahrscheinlich – nein, natürlich höchstwahrscheinlich! – wollte ein Akademiker-Buddy von Wiesendanger aus Harbin dem Labor in Wuhan einen reinwürgen. Der Reputation des Instituts für Virologie dort schaden. Um selbst nicht unter Verdacht und in Schwierigkeiten zu geraten, hat er seinen deutschen Kumpel gebeten, sich darum zu kümmern. Und Wiesendanger hat die Bitte erfüllt. In dem er mit ein Bisschen Copy-&-Paste eine „Studie“ zusammenwirft, mit der er das Labor in Wuhan beschuldigen kann, die Covid-19-Pandemie ausgelöst zu haben. Wirklich wissenschaftlich fundiert muss sie dafür gar nicht sein – reicht ja, wenn Medien darauf reinfallen. Und im World Wide Web ein Shitstorm tobt, der das Gerücht in Windeseile um die Welt trägt und sich nie wieder aus dem Gedächtnis des Internets löschen lässt. Auf boshafte Weise brillant!

Wer auf handfeste Beweise besteht, bevor er diese Erklärung akzeptiert, wird sich hiervon natürlich nicht überzeugen lassen. Aber wer sich auf die Maßstäbe einlässt, die Prof. Wiesendangers an seine eigene Corona-„Studie“ anlegt, sollte hier zahlreiche und schwerwiegende Indizien sehen, die diese Erklärung mit 99,9-prozentiger Sicherheit eindeutig zur wahrscheinlichsten machen!

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Lukas Hentschel
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