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Reputationsmanagement ist Chefsache – warum eigentlich?
  • R Heintze
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Kostenloser Download: „Whitepaper Reputationsmanagement“

Erstens: Eine gute Unternehmensreputation ist einer der entscheidenden Unterschiede im Wettbewerb.

Zweitens: Kommunikatoren, die das Thema nicht aktiv bei der Geschäftsführung platzieren, machen keinen guten Job.

Drittens: Unternehmenslenker, die meinen, ein guter Ruf ließe sich nur durch Kommunikation aufbauen, liegen falsch.

Titelbild Whitepaper ReputationsmanagementDies sind drei von acht Thesen zum Thema Reputation aus dem Whitepaper Reputationsmanagement „Reputation. Wie Unternehmen ihren guten Ruf aufs Spiel setzen“ von der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. Vereinfacht lassen sie sich in drei Worten zusammenfassen:

Reputationsmanagement ist Chefsache.

Auf den ersten Blick mag es seltsam erscheinen, dass ausgerechnet eine Nachrichtenagentur, die sich als „Schnittstelle zu Medien und Öffentlichkeit“ versteht und eine Kommunikationsberatung mit Schwerpunktexpertise im Reputationsmanagement so eine Aussage treffen.

Sollten wir nicht eher mehr Macht für die Kommunikatoren der Wirtschaft und Verantwortung für dieses wichtige Thema einfordern? Schließlich sind wir selbst Kommunikatoren und Reputationsprofis. Da sollten wir uns doch wichtigmachen und eine Führungsrolle reklamieren.

Doch so eine egozentrische und an der eigenen Profilierung ausgerichtete Sichtweise würde dem Thema nicht gerecht werden. Denn Kommunikation ist zwar ein sehr wichtiger Faktor beim Reputationsmanagement – aber: Eine noch so gute Kommunikation allein ist nicht ausreichend, um den Ruf eines Unternehmens nachhaltig zu verbessern. Denn Reputation ist das Ergebnis der Gleichung Leistung + Verhalten + Kommunikation. Die Wirkungsvollsten Instrumente beim Aufbau einer guten Reputation sind eine hohe Kundenzufriedenheit und eine exzellente Qualität der Produkte und Dienstleistungen. Also Dinge, auf die Kommunikatoren in Pressestellen und PR-Agenturen keinen direkten Einfluss haben. Erst wenn ein guter Ruf durch eine gute Leistung und vorbildliches Verhalten verdient ist, kommt die Reputationskommunikation ins Spiel.

Deswegen wird ein Pressesprecher mit noch so viel Expertise im Reputationsmanagement immer auf verlorenem Posten stehen, wenn die Führungsriege das Thema Reputation nicht ernsthaft angeht und bereit ist, die strukturellen Grundvoraussetzungen zu schaffen, damit Reputationskommunikation erfolgreich sein kann. Deswegen ist Reputationsmanagement Chefsache.

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Das Whitepaper Reputationsmanagement Reputation. Wie Unternehmen ihren guten Ruf aufs Spiel setzen“ von news aktuell und Faktenkontor können Sie bei news aktuell kostenlos herunterladen. Neben der Präsentation und Erörterung von acht Thesen zum Reputationsmanagement enthält es differenzierte Analysen der Umfrageergebnisse aus dem PR-Trendmonitor Reputationsmanagement.

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Sie sind Entscheider, haben die Bedeutung des Reputationsmanagements erkannt und wollen sich mit Reputationsprofis persönlich austauschen, anstatt nur von Ihnen zu lesen? Dann tragen Sie sich auf der Einladungsliste für unseren neuen Think Tank Reputation Management ein, der sich am 26. April zum ersten Mal treffen wird.

 

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Derweil, bei Mediengau: Hängt man selbst die eigene Reputation höher als die Wirklichkeit, schlittert man schnell in eine Krise, zeigt Jörg Forthmann aktuell in Die große PR-Sauerei: Antibiotika im Biofleisch.

 

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