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02
Apr
Word REPUTATION. Wooden small cubes with letters isolated on black background with copy space available. Concept image.
Von CEO (52) zu CEO (10)
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  • Reputation . Reputationsmanagement . Twitter .

Rührende Reaktion auf Kinder-Brief: Qantas-Chef Alan Joyce boosted nur mal eben zwischendurch die Reputation der australischen Airline – weltweit!


Ein netter Brief an ein neugieriges Kind – damit hat uns das Römisch-Germanische Museum in Köln gerade erst gezeigt, wie leicht man seiner Reputation einen schnellen Boost „zwischendurch“ verleihen kann, wenn man ein Auge auf gute Gelegenheiten hält, einfach mal nett zu sein. So eine Gelegenheit hat auch die australische…

12
Mrz
Word REPUTATION. Wooden small cubes with letters isolated on black background with copy space available. Concept image.
„Cool sein kann so einfach sein“
  • R Heintze
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  • Reputation . Reputationsmanagement . Twitter .

Kind schickt Tonscherbe an das Römisch-Germanische Museum in Köln – die Antwort ist so gut, dass sie die Reputation der ganzen Stadt beflügelt


Mehrheitlich ist Reputation Management eine langfristige, dauerhafte Aufgabe, die strategischer Planung bedarf. Aber oft bieten sich auch Gelegenheiten für einen kleinen, schnellen Boost für die Reputation „zwischendurch“. Wer so eine Chance erkennt und richtig nutzt, kann seinen Ruf mit wenig Aufwand deutlich aufpolstern. Und was man dafür tun muss, ist…

26
Feb
Grafik Schild "Achtung, Reputation!"
Das Lied vom glücklichen Lagerarbeiter
  • R Heintze
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  • Amazon . Employer Branding . Reputation . Reputationsmanagement . Social Media . Twitter .

„Amazon FC Botschafter“: Mitarbeiter zeichnen im Social Web rosarotes Bild der Arbeitsbedingungen bei Amazon – gute Idee für die Reputation? Kein Tarifvertrag, Kameraüberwachung, ein grotesk überzogener Leistungsdruck, der Mitarbeiter aus Angst von Toilettengängen abhält,… Schon seit Jahren sind die Arbeitsbedingungen in seinen Versandzentren eine offene Wunde in der Reputation von Amazon. Aber geht es in diesen sogenannten „Fulfillment Centers“, kurz FC, wirklich schlimm zu? Ganz und gar nicht! Betriebsklima, Bezahlung, Arbeitsumfeld – das ist in den Versandzentren alles voll total supi! Das erzählen uns zumindest die neuen „Amazon FC Botschafter“ im Social Web. Diese Botschafter sind laut Amazon Mitarbeiter aus den Warenlagern, die per Twitter und Facebook von ihrer Arbeit berichten. Das tun sie allerdings nur, wenn jemand in einem Post die Arbeitsbedingungen bei Amazon zu kritisieren wagt. Dann antwortet zum Beispiel Amazon FC Botschafter „Andreas“ auf Vorwürfe über die Zustände in den Logistikzentren mit den Worten: „Im Schnitt beträgt unser Lohn bis zu 13€/Std.+ bis zu 14 % Boni. Klar kann man woanders vielleicht mehr verdienen. Aber eins ist Fakt "Wir sind alle Ungelernt", somit ist die Gesamtsituation top.“ Und auf die Behauptung, Amazon sei einer der schlechtesten Arbeitgeber der Welt mit „zweidrittel der gesamten Mitarbeiter sind zufrieden hier, sonst wären nicht etliche bis zu 5 Jahre da. Und Arbeiten muss man überall, frei nach dem Motto "von nichts kommt nichts"“. Kritik an Amazons Weigerung, einen Tarifvertrag abzuschließen?

15
Jun
Gastbeitrag: Virtuelle Influencer – PR-Gag oder die Zukunft des Influencer Marketings?
  • Heiko Eschke
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  • Gag . Influencer . Instagram . Marketing . Micro . Musik . nano . PR . Twitter . Virtuell . Youtube . Zukunft .

Virtuelle Influencer, auch CGI Influencer genannt, sind computergenerierte Figuren mit einer stark wachsenden Popularität. Auf den ersten Blick ist es nahezu unmöglich zu erkennen, dass diese Influencer keine wirklichen Personen sind, denn sie sehen realen Menschen täuschend ähnlich. Sie teilen in ihren Accounts auf sozialen Medien auch regelmäßig Bilder, die sie mit anderen Influencern oder Prominenten auf Events zeigen. Besucher der Profile dieser Influencer erkennen die wahre Natur dieser Schöpfungen erst, wenn sie etwas genauer hinsehen und in den Kommentaren über das eingeschränkte Empfindungsvermögen dieser Influencer lesen. Einige Branchenexperten klassifizieren virtuelle Influencer als reinen PR-Gag, andere behaupten dieses Phänomen habe ein enormes Erfolgspotenzial.

12
Sep
Screenshot Twitter Ed Skrein announces Hellboy-Role Ben Daimio
Weißgewaschen in den Höllenschlund
  • R Heintze
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  • Reputation . Reputationsmanagement . Twitter . Whitewashing .

Reputation oder Rolle? „Whitewashing“-Kontroverse um Schauspieler Ed Skrein


„Hey, Du hast eine große Rolle in einer neuen Big-Budget-Hollywood-Comicverfilmung ergattert!“ Eine Nachricht, über die sich Schauspieler Ed Skrein zunächst sehr freute. Per Twitter teilte er der Welt begeistert mit, dass er demnächst „Ben Daimio“ im neuen „Hellboy“-Film spielen wird.     Doch nur wenige seiner Follower waren begeistert –…

21
Mrz
Elon Musk in Tesla Factory Fremont CA by Maurizio Pesce flickr
Ein Auto für Helden
  • R Heintze
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  • Reputation . Reputationsmanagement . Tesla . Twitter .

Glaubwürdig und benevolent: Elon Musks Lob für Lebensretter bringt Boost für Teslas Reputation


Hollywoodreife Heldentat auf der A9: Ein Autofahrer wird auf der bayrischen Autobahn am Steuer bewusstlos. Vielleicht ein Schlaganfall. Unkontrolliert schrammt und schlittert sein VW im abendlichen Berufsverkehr mit rund 60 Kilometern pro Stunde an der Mittelleitplanke entlang. Kurz dahinter ist Manfred K. mit seinem Tesla Model S unterwegs. Er überholt,…

08
Feb
Screenshot Kinderstrafzettel Twitter Polizei Berlin
Der Strafzettel, das Kind und die Reputation
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  • Reputation . Reputationsmanagement . Twitter .

Polizei Berlin nutzt Twitter vorbildlich zum Reputationsmanagement


Manchmal sind es nicht die großen, sondern die kleinen Dinge, die uns Ärgern. Zum Beispiel, wenn es jemand im Straßenverkehr an Rück- und Vorsicht mangeln lässt. Steht auf dem verkehrssündigen Auto dann auch noch groß und breit drauf, wem es gehört, hat man vom Besitzer ganz schnelle eine ganz schlechte…

04
Jan
Großes Schweigen im Web 2.0-Wald: Nachricht schlägt Tweet
  • R Heintze
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  • Banken . Social Media . Social Media Nutzung . Studie . Twitter . Web 2.0 .

Finanzunternehmen: Mehr als neun von zehn Tweets bleiben ohne Reaktion Hamburg, den 4. Januar 2017 – Weiterempfehlen, was man im Netz findet, Inhalte mit seiner Web-Community „sharen“: Das ist eigentlich eine der Schlüssel-Funktionen von Sozialen Medien wie Twitter. Die Online-Kommunikationsanalyse „So gefährlich sind Fintechs für Banken“ von der Kommunikationsberatung Faktenkontor und Ubermetrics Technologies zeigt jetzt […]

07
Dez
Sichtbarkeit im Web: Klassische Banken schlagen Fintechs – noch
  • R Heintze
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  • Banken . Facebook . Social Media . Studie . Twitter . Web 2.0 .

Hervorstechende Fintechs schon heute präsenter als mittelgroße Banken Hamburg, den 7. Dezember 2016 – Fintechs fordern klassische Banken durch Nutzung moderner, vernetzter Digitaltechnologien heraus. Doch wenn es darum geht, für den Endkunden im Web sichtbar zu werden, liegen die traditionellen Geldhäuser vorn: Eine klassische Bank oder Sparkasse wird im Durchschnitt 70-mal häufiger in Artikeln und […]

12
Jan
Schrauben am Limit: Wie Twitter vom Gezwitscher um #Twitter10k profitiert
Schrauben am Limit: Wie Twitter vom Gezwitscher um #Twitter10k profitiert
  • Lars Reppesgaard
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  • B2B Kommunikation . Blog . Peach . Post . Silicon Valley . Snapchat . Social Media . Twitter . Twitter-Nutzer . twitterk10 .

Manche sagen, dass das soziale Netzwerk Twitter für gerade für wortkarge Norddeutsche das perfekte Medium ist. Schließlich ist bekannt, dass eine Kurznachricht in diesem Netzwerk gerade einmal 140 Zeichen lang sein darf. Neben einem „Moin“ passt also nicht viel in einen so genannten Tweet. Doch genau die Kürze macht für viele Nutzer den Reiz des Netzwerks aus. Auch nach außen hin ist das Limit von 140 Zeichen das Alleinstellungsmerkmal von Twitter. CEO Jack Dorsey bezeichnete es gerade als „wunderschöne Einschränkung“, die zu „Kreativität und Kürze“ führt – um im nächsten Atemzug aber zu verkünden, dass auch andere Formate für Twitter denkbar sind. pic.twitter.com/bc5RwqPcAX — Jack (@jack) 5. Januar 2016 Schon lange wird deshalb darüber spekuliert, wie Twitter für Nutzer und Werbetreibende attraktiver werden kann. Eine Abkehr vom 140-Zeichen-Format könnte hier ein Vorteil sein. Vor einiger Zeit spekulierten US-Medien, dass die Plattform bald Beiträge bis zu einer Länge von 10.000 Zeichen gestatten könnte. Nun hat Jack Dorsey mit seinem Post bestätigt, dass auch die Zeichengrenze für Twitter keineswegs alternativlos ist - was das Gezwitscher rund um dieses Thema erst recht anfacht.

Die Stärke von Twitter ist zugleich eine Schwäche


Zwar wird die Kommunikation auf Twitter oft erst durch das Zeichenlimit interessant. Doch die Kompaktheit ist auch Twitters Schwäche. Die Nutzer reagieren weniger häufig durch Klicks auf Links, das Teilen oder das Favorisieren von Mitteilungen als die Nutzer in Netzwerken wie Facebook oder Instagram. Und Tweets sind im Vergleich zu…

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